24.03.2022 - 1.4 Bericht aus der Wirtschaftsförderung

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Wortprotokoll

Herr Dr. Schmitt, Hagen. Wirtschaftsentwicklung erklärt, dass es drei übergeordnete Zielsetzungen gebe und erläutert diese ausführlich inhaltlich.

Die erste Zielsetzung sei, dass die Hagen.Wirtschaftsentwicklung ein zuverlässiger Dienstleister sowohl in der Bestandsentwicklung wie in der Ansiedlungsförderung sein müsse.

Zweitens müsse sie ein präsenter sichtbarer Akteur im städtischen Geschehen sein und drittens ein strategischer Impulsgeber.

 

Herr Siegmann, Hagen.Business geht auf die die Bereiche Energie und Industrie ein. Hier unterstütze man das Thema Effiziens an vielen Stellen. Gemeinsam sei man dabei, mit den Kammern vor Ort ein neues Netzwerk für Ressourceneinsparung für Firmen ins Leben zu rufen. Ziel sei, nicht einzelbetrieblich sondern im Verbund das Thema anzugehen. Ein weiteres Thema, was viele Firmen bewege sei das Thema Wasserstoff.

Die Stadt Hagen habe im Bundeswettbewerb zum Thema Wasserstoff im letzten Jahr den Zuschlag bekommen, ein Konzept für den Standort Hagen zu erstellen. Dieses sei noch in der Ausschreibung begriffen. Parallel agiere man dazu bereits und man widme sich dem Thema mit weiteren Akteuren in einem Gipfel in der 33. KW eine ganze Woche lang.

 

Frau Fischer, Hagen.Marketing, geht auf das Thema Sichtbarkeit ein. Gestern habe des reopen der Volmegalerie stattgefunden. Letze Woche wurde bereits Hopfen und Salz eröffnet. Man habe sich auf die Fahne geschrieben, die Weiterentwicklungen und Geschehnisse der Innenstadt mit breiter Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen und sichtbar zu machen. Des Weiteren war in diesem Jahr eine große Festwoche mit Veranstaltungen angedacht, jedoch sei dies ohne die Eröffnung der Rathausgalerie ungünstig. Aber man habe viele Veranstaltungen vorgesehen, die Frequenz in die Innenstadt bringen. Für das Sofortprogramm Innenstadt plane man eine spezielle Aktion in der Mittelstraße. Es werde die längste Palettencouch mit grünen Polstern gebaut und damit Aufmerksamkeit in die Innenstadt gebracht. Mit Festen wie Hagen blüht auf werde man Anfang Mai starten und Mitte des Jahres werde man auch wieder das beliebte Springefest anbieten.

Zum Thema Wohnmobilstellplätze wolle man Impulsgeber sein und Hagen dahingehend attraktiv machen, Premiumlagen anzubieten. Dahingehend gebe es Gesprächspartner am Harkortsee und Hengsteysee. Derzeit gebe es Stellplätze am Höing.  Aus touristischer Sicht werde aber eine Seelage präferiert. Sie richtet einen Appell an das Gremium, dies in die weiteren Beratungen mitzunehmen, auch unter dem Aspekt der IGA 2027.

 

Herr Schwemin, Hagen.Areal, geht auf die Eigentümerwechsel in der Innenstadt ein. Dies ermögliche Gespräche mit den neuen Eigentümern, um die Säulen der Innenstadt neu zu gestalten. Der Einzelhandel werde sich wandeln. Auch Arbeitsorte, Kreativräume und Begegnungen in der Innenstadt werden mitbedacht. Man sei dabei, Ideen mit Investoren zu entwickeln, Stichworte: Markthalle, Gastronomie, Gesundheit, Verbindung mit Arbeit. Hier sei man auf einem guten Weg.

 

Herr Römer fragt, was die Wirtschaftsentwicklung dazu beitragen können, um die desolate Verkehrsstruktur in Hagen und Umfeld, vor Allem für die Industrie, zu verbessern. Weiterhin fehlten Industrieflächen und ein großesThema für die Industrie sei die Energie. Er möchte wissen, welche Optimierungsmöglichkeiten und Hilfen hier die Wirtschaftsentwicklung habe.

Herr Dr. Schmitt antwortet Herrn Römer, dass die Wirtschaftsentwicklung Vermittler zwischen Industrie und Verwaltung sei und mit der Pulsgeberfunktion versuche     man, bestimmte Projekte wie Thema Energie und Wasserstoff zu unterstützen und in die Tat umzusetzen. Es gebe aber auch andere Aktivitäten, wie die der Firma Premium Pulp & Paper in Kabel in Bezug auf Geothermie. Man führe viele Gespräche mit den einzelnen Akteuren, wo Unterstützung geleistet werden könne.

 

Herr Klepper bedankt sich für die Berichterstattung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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