10.02.2022 - 4 Bericht aus der Wirtschaftsförderung

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Wortprotokoll

Herr Klepper entschuldigt Herrn Dr. Schmitt und begrüßt Herrn Schwemin und Frau Fischer von der HagenWirtschaftsentwicklung.

 

Herr Schwemin teilt mit, dass die alte HagenAgentur jetzt unter dem Namen

HagenWirtschaftsentwicklung firmiert. Er erläutert die Veränderungen der Umfirmung und die personellen Veränderungen, welche auch unter hagen-wirtschaft.de entsprechend einzusehen seien. Er erklärt das Aufgabenspektrum und die Zielsetzung, in der Außenwahrnehmung als Kompetenzzentrum für Flächen- und Immobilienentwicklung wahrgenommen zu werden.

Weiterhin erläutert er die Inhalte der Veranstaltung der IHK „Von der Straße auf die Schiene“, an der rund 100 Hagener Unternehmen teilgenommen haben.

 

Frau Fischer, (HagenMarketing), begrüßt eine regelmäßige Teilnahme an diesem Gremium, um über die vielen Themen der Wirtschaftsentwicklung zu berichten, die täglich Arbeit nah zu bringen und die Anregungen des Gremiums mitzunehmen.

Sie erläutert die Aufgaben des Bereiches Marketing. Das Citymanagament beinhalte besondere Herausforderungen, wie die Belebung der Innenstadt und der Mieter-Hilfe. Man stehe im engen Kontakt mit den Galerien-Eigentümern und den Galerien-Mietern. Derzeitiger Stand der geplanten Wiedereröffnung der Volmegalerie sei der 15.März. Die Rathausgalerie bleibe voraussichtlich bis Jahresende geschlossen.

Trotzdem male man nicht schwarz und überdenke alle Planungen und Veranstaltungen zur Erhöhung der Frequentierung der Innenstadt erneut hinsichtlich zusätzlichen Möglichkeiten.

Im Rahmen des Sofortprogrammes Innenstadt konnten 5 Vermietungen auf den Weg gebracht werden. Über eine Homepage www.sofortprogramm-hagen.de, werden Vermieter informiert und Mieter gesucht. 

Innerhalb des Sofortprogrammes Innenstadt könne man jetzt auch die Stadtteile Haspe und Hohenlimburg mit einbeziehen und auch dort Mietverträge abschließen.

Herr Dr. Schmitt werde sich verschärft mit dem Prozess HagenHorizonte 2035 beschäftigen und darüber berichten.

 

Herr Homm wünscht sich eine Weiterverfolgung des Themas „Güter auf die Schiene“, selbst wenn ein Neubau der Brücke auf der A 45 erfolgt sei.

 

Herr Dr. Ramrath spricht die vielbesprochene Zukunftsperspektive an, die sich jedoch nicht in konkreten Erfolgen zeige. Er vermisse hier die Sichtbarkeit und den Stand von Projekten.

Frau Fischer bedankt sich für diesem Impuls und sagt hier eine Darstellung, zukünftig im nichtöffentlichen Teil, zu.

 

Herr Thieser fragt nach, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Verwaltung gestalte. Nur ein enges Miteinander führe zum Erfolg.

 

Herr Keune bezieht sich auf die Aussage von Herrn Dr. Ramrath und teilt für den Teil der Flächenentwicklung mit, dass bedingt durch Corona und die Hochwasserthematik die Dynamik des Prozesses gebremst wurde und die Akzente der MitarbeiterInnen dadurch verlagert habe. Man versuche, Flächen proaktiv zu entwickeln. Dafür wolle man Projektteams bilden und Flächen am Markt platzieren.

 

 

Herr Schwemin geht auf die Nachfrage von Herrn Thieser ein.

Für die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Stadtentwicklung sind schwerpunktmäßig AnsprechpartnerInnen in der Bauordnung und im Bereich Bauleitplanung vorgesehen. Die Neuaufstellung der Wirtschaftsentwicklung habe Strukturanpassungen erfordert. Durch eine derzeit ausgeschriebene Stelle erwartet man auch personelle Unterstützung. Er bittet um Geduld, die organisatorischen Anpassungen auch in Ergebnisse mit Projektteams umsetzen zu können. 

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