10.11.2022 - 7 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung des Rates
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 10.11.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:03
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Eiche bittet darum, die in dem eingereichten Sachantrag (Anlage 1) zu Tagesordnungspunkt I.6.12 „Zusätzliche Einsatzmittel für extreme Unwetter“ Drucksache 0862/2022 aufgeführten Fragen schriftlich zu beantworten.
Herr Oberbürgermeister Schulz sagt diese zu.
Herr Oberbürgermeister Schulz vermutet, dass es an dem dort aktuell untergebrachten Katastrophenschutzlager liegt und die Beleuchtung aufgrund an- und abfahrender Fahrzeuge vorgeschrieben und notwendig ist.
Herr Oberbürgermeister Schulz sagt eine schriftliche Beantwortung der Frage zu.
Herr F. Schmidt berichtet, dass der WBH eine Treibjagd veranstaltet habe, um Schwarzwild einzudämmen. Auf Facebook wurde ein Foto davon kommentiert und die Teilnehmer als „Waldnazis“ betitelt. Er möchte wissen, ob geplant ist, die Nutzerin oder den Nutzer strafrechtlich verfolgen zu lassen.
Herr Keune berichtet, dass der Sachverhalt dem WBH bekannt ist. Zurzeit wird vom WBH geprüft, ob es sich um einen Straftatbestand handelt. Sollte dies so sein, wird auch Strafanzeige gestellt.
Herr Oberbürgermeister Schulz sagt eine schriftliche Beantwortung der Frage zu.
Herr Oberbürgermeister Schulz erklärt, dass sich Claude-Oliver Rudolph im Jahr 2019 deutlich von Wladimir Putin distanziert habe. Er nimmt aber den Hinweis auf, zukünftig noch sensibler die persönliche Biographie überprüfen zu lassen.
Herr Mechnich berichtet, dass laut der Presse die E-Scooter in Haspe stillgelegt worden seien. Er fragt, ob der Verwaltung die Gründe bekannt seien.
Herr Arlt erklärt, dass es nach Informationen der Verwaltung zu verstärktem Vandalismus gekommen sei. Scheinbar wurden von Unbekannten gezielt die Akkus aus den E-Scootern ausgebaut. Der Betreiber ist mit der Bitte auf die Verwaltung herangetreten, die E-Scooter vorerst 14 Tage aus dem Verkehr zu ziehen. In dieser Zeit sollen technische Lösungen für das Problem gesucht werden. Anschließend sollen die E-Scooter wie bisher eingesetzt werden.
Dazu kommt, dass auch in Wehringhausen keine E-Scooter mehr vorhanden sind.
Herr Arlt erklärt, dass es einen persönlichen Ansprechpartner für die Stadt Hagen seitens des Betreibers gebe und die Zusammenarbeit grundsätzlich gut verläuft. Er sagt zu, die Hinweise von Frau Freund weiterzugeben und den Fragen nachzugehen.
