23.06.2021 - 2 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 23.06.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:01
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr K. stellt die Frage, warum die Stadt Hagen einer abgespeckten Umkleidesanierung im Richard-Römer-Lennebad kritisch gegenüberstehe, während andere Maßnahmen an einem anderen Standort als unkritisch angesehen werden.
Des Weiteren fragt er, wie die Stadt Hagen die soziale Integration bei der Alternativ-Lösung in Henkhausen sicherstellen werde, da nach seinem Kenntnisstand der Verein Hagen 94 mit den Aquakursen für Muslima sowie die DLRG mit ihren Angeboten nicht mit nach Henkhausen umziehen werden.
Herr Raab antwortet, dass die DLRG durchaus das Henkhauser Bad nutzen könne, lediglich für bestimmte Aktionen, die eine bestimmte Wassertiefe erfordern, müsse auf das Westfalenbad in Hagen ausgewichen werden. Dort stünden ausreichende Wasserzeiten nach Absprache mit dem Westfalenbad zur Verfügung.
Für das Muslima-Schwimmen können ausgewählte Lehrschwimmbecken angeboten werden, die einen ausreichenden Sichtschutz böten.
Zur ersten Frage des Herrn K. führt er aus, dass die Antwort bereits in der öffentlichen Verwaltungsvorlage enthalten sei. Eine Teilsanierung für das Richard-Römer-Lennebad sei nicht möglich, insbesondere die Deckensanierung stelle einen wesentlichen Kostenfaktor dar und eine nur teilweise Deckensanierung sei auszuschließen. Die Deckensanierung schließe die darunter liegenden Umkleiden mit ein, aus diesem Grund scheide eine abgespeckte Umkleidesanierung als Lösungsvorschlag aus.
