07.05.2021 - 4.1 Breitbandausbau im Hagener Stadtgebiet

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Gockel erläutert den Breitbandausbau anhand der Präsentation (Anlage 1). Die ökologische Baubegleitung wird durch das Büro Artenreich aus Hagen durchgeführt.

 

Herr Gockel wiederholt die seinerzeit mit den Herren Bögemann und Dr. Dr. Hülsbusch abgestimmte Vorgehensweise:

Die untere Naturschutzbehörde kann von der Zustimmung des Beiratsvorsitzenden in den Fällen ausgehen, wenn sie das Risiko einer Schädigung bei der Anwendung des Spülbohrverfahrens auf das Ereignis eines Unfalls reduzieren kann. Dies ist in der Regel unter folgenden Voraussetzungen gegeben:

1. Die Leitung wird mit dem Spülbohrverfahren in einer großen Tiefe verlegt, bei der der Wurzelraum vertikal umgangen wird.

2. Die Start- und Ziehgruben können so angeordnet werden, dass eine unmittelbare Beeinträchtigung des Wurzelraums ausgeschlossen werden kann.

In diesen Fällen ist eine Ortsbegehung mit dem Vorsitzenden nicht mehr erforderlich. Die Vorgehensweise wurde abgestimmt, um die große Anzahl der anstehenden Kabelverlegungen auf Hagener Stadtgebiet effizienter abarbeiten zu können.

 

Herr Gärtner bietet an, in einer nächsten Sitzung eine Dokumentation aus der Praxis dem Naturschutzbeirat vorzustellen. Frau Selter steht mit Herrn Gärtner in Kontakt bzgl. der Dokumentation.

 

Herr Gockel antwortet auf die Frage von Herrn Külpmann, dass die Kabel frostfrei in der Regel entlang der Wegetrassen eingebaut werden.

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Anlagen

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