19.10.2005 - 9 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 Abs. 3 Gesc...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Kuschel-Eisermann ist der Ansicht, unter Federführung der neuen Biostation eine Bekämpfung in Angriff nehmen zu müssen. Herr Blauscheck erläutert, in verschiedenen Bereichen seit 10 Jahren eine intensive Bekämpfung durchzuführen, im nächsten Jahr erfolge eine Bestandsaufnahme. Ggf. könnten HartzIV-Kräfte eingebunden werden, er weise jedoch darauf hin, dass die Tätigkeit nicht ungefährlich sei, daher sei eine Ausstattung mit Geräten und Sicherheitskleidung notwendig. Ohne zusätzliche Finanzmittel sei eine Durchführung durch die Biostation nicht möglich. Herr Grzeschista regt an, auch das Landesstraßenbauamt längs der Straßen mit einzubinden, Herr Blauscheck berichtet daraufhin von eher schlechten Erfahrungen mit dem Landesstraßenbauamt. Herr Dr. Braun ist der Ansicht, dass eine Bündelung der Maßnahmen durch die Verwaltung machbar sei, die größten Chancen zur Bekämpfung liegen eindeutig in Schutzgebieten. Herr Dr. Ullrich schlägt vor, im Frühjahr einen Flyer zu verteilen, um in Wohnbezirken Einfluss nehmen zu können. Herr Erlmann fasst zusammen, dass BUND und Verwaltung ein Konzept erarbeiten sollten.

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Die Mitglieder des Umweltausschusses nehmen den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

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