19.10.2005 - 5 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 Abs. 3 Gesc...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 19.10.2005
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Elfi Paech
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Kuschel-Eisermann dankt für die
ausführliche Beantwortung, trotzdem stellen sich Fragen nach Zählergebnissen,
prozentual dargestellten Verstößen, welcher Art Vergrämungsmaßnahmen ergriffen
wurden und nach entsprechender Öffentlichkeitsarbeit. Die Verwaltung müsse
aktiver an der Problematik arbeiten und regelmäßige Kurzberichte vortragen. Herr
Dr. Braun verweist zu den angesprochenen Themen auf die Verwaltungsvorlage
vom 9.6.04, in der in wesentlichen Teilen auf die gestellten Fragen eingegangen
wurde. Aufgrund vieler mündlicher Belehrungen hinsichtlich der Verstöße könne
keine statistische Größe benannt werden. Broschüren oder Flyer seien wegen des
begrenzten Etats für Öffentlichkeitsarbeit nicht erstellt worden, gleichwohl
seien einige Meldungen über die Medien verbreitet worden. Bei dem Wunsch nach
intensiver Pressearbeit bitte er um politische Unterstützung bei dem Kämmerer.
Es zeige sich, dass die Gaube in der Rathausstraße nicht ausreiche und eine
zweite Gaube benötigt werde. Die Verhandlungen zur Errichtung einer zweiten
Taubengaube im Bahnhofsbereich gestalten sich jedoch äußerst schwierig. Möglicherweise
könne als Ausweichort ein öffentliches Gebäude im TGZ-Bereich genutzt werden. Frau
Priester-Büdenbender dankt für den ausführlichen Bericht, appelliert, vor
dem Winter eine zweite Gaube zu errichten und schlägt vor, dass sich der
Arbeitskreis Stadttauben mit dem Tierschutzverein an einen Tisch setzt, um
Lösungen auszuloten. Herr Warmeling kommt zum Ergebnis, die Taubenpille
sei gestorben, das Umweltamt habe gut gearbeitet und eine zweite Gaube sei
notwendig. Herr Erlmann dankt
für die ausführliche Beantwortung und weist auf eine Broschüre über
Gauben, Kosten, etc. hin, die er von Frau Keppe erhalten habe. Frau
Keppe rege an, einen Spendenaufruf für das Taubenhaus zu initiieren. Sodann
wird Frau Keppe das Wort erteilt. Frau Keppe betont, dass sowohl
Fütterungsplätze als auch Gauben vorhanden sein müssen, bezieht sich auf das
Aachener Modell und regt an, eine Taubensteuer von Züchtern zu erheben.
