20.10.2021 - 8 Vorstellung des Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe ...

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Wortprotokoll

Frau Pia Kröger-Götze stellt anhand einer PowerPoint-Präsentation das neue Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe vor. Das Kontaktbüro sei nicht nur für Menschen mit Körperbehinderung Ansprechpartner, sondern auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung oder für Menschen mit Demenz und für Eltern, die ihre Kinder pflegen. In Nordrhein-Westfalen gebe es inzwischen flächendeckend Anlaufstellen für die Pflegeselbsthilfe. Das Kontaktbüro unterstütze die Selbsthilfegruppen, zum Beispiel bei der Neugründung von Gruppen und bei der Beantragung von Geldern bei der Krankenkasse. Pflegende Angehörige seien oftmals sehr belastet. Das Kontaktbüro unterstütze bei Treffen. Die Treffen seien für die Pflegenden eine Erholung vom anstrengenden Alltag. Sie weist auf den Pflegewegweiser NRW hin, dort gebe es eine Hotline für Menschen, die Beratung suchen.

 

Herr Wirth teilt mit, dass die Präsentation mit dem Protokoll verschickt wird.

 

Frau Pollok schildert die Probleme, die entstehen können, wenn der pflegende Ehepartner aufgrund eigener Erkrankung ausfalle. Ein Platz in der Kurzzeitpflege sei kurzfristig kaum zu bekommen. Auch Beratung sei kaum zu bekommen.

 

Frau Kröger-Götze teilt mit, dass die Pflegeberatung der Stadt Hagen in solchen Fällen helfe. Sie stellt weiter fest, dass es in der Tat zu wenig Plätze in der Kurzzeitpflege gebe.

 

Herr Fußy weist darauf hin, dass der Heimfinder NRW im Internet hier eine Hilfe sein könnte, hier würden freie Plätze in Pflegeheimen und Kurzzeitpflegeeinrichtungen aufgelistet.

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Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=3668&TOLFDNR=314085&selfaction=print