20.10.2021 - 13 Bericht aus der Arbeitsgruppe Bauen und Verkehr

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Wortprotokoll

Frau Adamczak berichtet über die Sitzung der Arbeitsgruppe Bauen und Verkehr, die am 19.10.2021 stattgefunden hat.

Durch die Corona-Pandemie hätten Sitzungen nicht stattfinden können, daher habe erst gestern die erste Sitzung der „Arbeitsgruppe Bauen und Verkehr“ nach der Kommunalwahl 2020 stattgefunden.

 

Sie habe über Projekte berichtet, bei denen man im Laufe der Zeit etwas erreicht habe; so seien Rampen am denkmalgeschützten Krematorium und an der Polizeiwache Hohenlimburg installiert worden. An einigen Projekten werde weitergearbeitet, so solle weiterhin das „Signet Hagen barrierefrei“ an barrierefreie Einrichtungen verliehen werden, wie z.B. an Apotheken, Sanitätshäuser und Ladengeschäfte. Weitere Projekte seien Treppenmarkierungen, Bushaltestellen, der öffentliche Personennahverkehr, Bordsteinabsenkungen und Behindertenparkplätze. Öffentliche Toiletten seien auch immer wieder ein Thema.

 

Sie berichtet über den Behindertenparkplatz in der Ruhrstraße, der vor ca. vier Jahren eingerichtet worden sei. Dieser werde von Menschen mit Behinderung jedoch nicht genutzt und könne daher der Allgemeinheit wieder zur Verfügung gestellt werden. Hierüber würde sie gerne im Beirat diskutieren.

 

Sie teilt mit, dass die weiteren Treffen um 16.00 Uhr jeweils 2 oder 3 Wochen vor den Sitzungen des Beirates stattfinden sollen.

 

Herr Wirth merkt an, dass der Behindertenparkplatz an der Ruhrstraße in einen Parkplatz für Menschen mit dem Merkzeigen „G“ umgewandelt werden könnte.
Herr Wortmann stellt fest, dass man an der Ruhrstraße keine Erledigungen tätigen könne, daher werde der Parkplatz nicht genutzt.
Herr Wewer meint, dass man den Parkplatz dort erst einmal belassen sollte.

Herr Wirth gibt zu bedenken, dass man auch an die Anwohner denken müsse.

Herr Stricker schlägt vor, heute nicht zu entscheiden, sondern das Thema als eigenen Tagesordnungspunkt in der nächsten Sitzung zu behandeln.

Auf Nachfrage teilt Frau Gleiß mit, dass der Beirat nur eine Empfehlung an die Straßenverkehrsbehörde geben könne, die endgültige Entscheidung liege bei der Verwaltung.
Herr Wirth teilt mit, dass die Angelegenheit in der nächsten Sitzung entschieden werden soll.
 

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