15.11.2005 - 7 Stadtumbau West- Bericht der Verwaltung -
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 15.11.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Grothe berichtet, dass die Stadt immer noch auf den Förderbescheid aus Arnsberg warte. Er solle zumindest noch in diesem Jahr eintreffen. Vorher könne leider mit keiner Maßnahme begonnen werden. Es sei auch keine Genehmigung zum zuschussunschädlichen vorzeitigen Baubeginn erteilt worden. Es seien in einem engen zeitlichen Rahmen
Anmeldungen
mit wenig Vorlauf getätigt worden, die die
Entwicklung eines Gesamtkonzeptes in beiden Stadtteilen Mitte und Eilpe
sowie die Beteiligung der Bürger voraus setzten. Dies sei alles noch zu
bearbeiten. Die Projekte, die jetzt für die Anmeldung ausgesucht worden seien,
hätten planbar und realisierbar aber auch austauschbar sein müssen. Für den
Fall, dass der Förderbescheid in absehbarer Zeit eintreffe, kündigt Herr Grothe
eine Information bzw. Vorlage für die nächste Sitzung an.
Herr Meier
wünscht im Zusammenhang mit dem Stadtumbau West einen ständigen Tagesordnungspunkt.
Das bisherige Verfahren sei etwas ungewöhnlich gewesen. Es seien zwar
Broschüren und Informationen zu Projekten verteilt worden, jedoch sei über konkrete
Maßnahmen weder in den beiden beteiligten Bezirksvertretungen noch in diesem
Ausschuss gesprochen worden. Der
abschließende Vorbehalt sollte doch bei der Politik liegen.
Auf Nachfrage
von Herrn Grzeschista erklärt Herr Schädel, dass der Angebotspreis auch
weiterhin gehalten werden könne.
Herr Asbeck
begrüßt den Wunsch, diese Angelegenheit als ständigen Punkt in den Sitzungen zu
behandeln und nicht die Informationen nur aus der Presse zu beziehen.
Schließlich seien die Beschlüsse durch die politischen Gremien zu fassen.
Auf Nachfrage
von Herrn Dr. Ramrath zum Mittelabfluss noch im Jahre 2005 weist Herr Grothe darauf hin, dass dies nur
eine Abfluss kleinerer Art sein könne, wie z.B. für das Quartiersmanagement.
Alle anderen Projekte müssten zunächst beraten und beschlossen werden, bevor
hier Mittel abfließen könnten. Evtl. könnte auch in der Dezember-Sitzung auch
ein Beschluss zum Kreisverkehr vor Mark-E in Eilpe gefasst werden, da dies
planungsmäßig am Weitesten vorbereitet sei. Ansonsten lägen keine weiteren konkreten
Planungen vor, die entscheidungsreif seien, sondern es seien viele Ideen vorhanden.
Frau Hirsch
bittet darum, die Planung für den Kreisverkehr zunächst zurück zu stellen.
Herr
Marscheider fügt hinzu, dass ein dortiger Kreisverkehr sicherlich nicht die
Zustimmung der Bevölkerung finde.
Herr Asbeck
stellt fest, dass vor Durchführung der Maßnahme eine Beschlussfassung der
Gremien erforderlich sei.
