14.09.2021 - 3.2 Soziale Maßnahmen als Folge des Hochwassers Ber...

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Wortprotokoll

Frau Kaufmann gibt einen Überblick über die sozialen Maßnahmen und die betroffenen Einrichtungen in Hagen als Folge des Hochwassers. Weiterhin berichtet sie über die Soforthilfen der Stadt und des Landes NRW.

Insgesamt seien im Rahmen der städtischen Soforthilfe Gelder in Höhe von insgesamt 1,6747 Millionen Euro per Barscheck an 4647 Haushalte gezahlt worden. Die Landeshilfe sei an 948 Haushalte in Höhe von 2,11 Millionen Euro ausgezahlt worden. Die übrigen städtischen Spendengelder in fünfstelliger Höhe werde man noch gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden verausgaben.  

Weiterhin seien die Fördergelder des Bundes und des Landes in Höhe von insgesamt 30 Millarden Euro endgültig bewilligt. Für NRW stünden 13,3 Millarden Euro zur Verfügung. Ab 17. September könnten die Anträge für Aufbauhilfen von Privathaushalten und Unternehmen gestellt werden.   

 

Herr Goldbach ergänzt die Ausführungen. Die Stadt werde ab Freitag mit 20 Mitarbeitern/innen in einer Hotline beratend tätig sein. Die Antragstellung werde online erfolgen. Bewilligungsbehörde sei das Land NRW.

Durch das Hochwasser seien auch viele Menschen wohnungslos geworden, die man teilweise in Wohnungen und im Hotel untergebracht habe. Bisher seien dadurch Kosten in Höhe von 25.000 € entstanden.  

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