16.06.2021 - 4.2 Aktuelle Corona-Situation in HagenBericht der V...

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Wortprotokoll

Frau Kaufmann entschuldigt Frau Dr. Scholten, die heute wegen einer Impf-kampagne am Bahnhof nicht an der Sitzung teilnehmen könne.

 

Sie berichtet über die aktuelle Corona-Situation in Hagen.

 

Abschließend bittet sie die Ausschussmitglieder, sich zusammen mit der Verwaltung an geeigneter Stelle dafür auszusprechen, dass die Impfzentren noch eine Weile erhalten blieben, da diese einen unersetzbar kostbaren Dienst leisteten.

 

Herr Goldbach ergänzt die Ausführungen im Hinblick auf die soziale Entwicklung in Hagen.

 

Er führt in dem Zusammenhang aus, dass die Stadt Hagen zusammen mit ihren Partnern und den Trägern die ganze Zeit über im Blick gehabt hätte, was in Hagen passiere. Es sei versucht worden, die notwendigen Beratungen und Angebote auf vielfältige Art und Weise so gut wie möglich an die Zielgruppe zu bringen. Das sei im Großen und Ganzen gut gelungen. Daher richte er an dieser Stelle seinen Dank insbesondere an die Träger, die mit viel Ideenreichtum versucht hätten, ihr Angebot während dieser Zeit aufrecht zu erhalten und für die Menschen in Hagen da zu sein.

 

Herr Sondermeyer fragt, ob die pflegebürftigen Menschen, die zu Hause gepflegt werden, auch mittlerweile alle ein Impfangebot bekommen hätten.

 

Herr Goldbach berichtet, dass mobile Impfteams in die Wohnungen derjenigen gegangen seien, bei denen ein ärztliches Attest vorgelegen habe. Das sei bereits frühzeitig durchgeführt worden. Auch Hausärzte würden Impfungen bei diesem Personenkreis durchführen.

Auf Nachfrage von Herrn Sondermeyer, ob es eine Übersicht über den Stand der Impfungen in dem Bereich gebe, teilt Herr Goldbach mit, dass es eine solche Übersicht nicht geben könne, da dort unterschiedliche Teams und die niedergelassenen Ärzte geimpft hätten.

 

Frau Timm-Bergs regt an, dass die Gesundheitsämter die Hausätzte anschreiben könnten, mit der Bitte, bei diesen Menschen eine Impfung vor Ort vorzunehmen.

 

Herr Göksel gibt die Frage von Menschen aus den Vereinen weiter, die wegen der  Imfpung angeschrieben worden seien. Diese wollten wissen, ob bekannt sei, welchen Imfpstoff die Stadt Hagen anbiete.

 

Frau Kaufmann berichtet, dass diese Thematik an vielen Stellen diskutiert worden sei. Es gebe zu keinem Zeitpunkt eine Wahlmöglichkeit des Impfstoffes. Sie rate jedem Menschen, sich impfen zu lassen, unabhängig vom Impfstoff. Man könne sich das nicht aussuchen. Sie sei Herrn Göksel dankbar für seine Kontakte zu den Menschen in den Vereinen und Organisationen und dass er diese einlade, das Impfangebot anzunehmen.        

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