09.12.2021 - 5.4 Schulentwicklungsplanung 2020 ff- Abgleich der ...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Kaufmannhrt in das Thema „Prognosezahlen* ein. Sie erläutert, dass die Schülerzahlen schon jetzt steigen und man derzeit bereits 90 SuS mehr hat, als prognostiziert wurde. Die Stadtbezirke sind sehr unterschiedlich betroffen. Man muss den Bereich beobachten und ggf. nachsteuern.

 

Herr Hermannhrt weiter aus. Ausgehend vom Gutachten zur Schulentwicklungsplanung ist mit der Schulstatistik zum 15.10.2021 nunmehr für zwei Prognosejahre ein Abgleich möglich.

 

 Grundschulen

Nach der Gesamtbetrachtung der städtischen Grundschulen für das Schuljahr 2021/2022 liegen die tatsächlichen Zahlen mit 90 Schüler*innen oberhalb der Prognose, während im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl noch mit 48 Schüler*innen unterhalb der Prognose lag.

Bei den Grundschulen ergibt sich bezogen auf die einzelnen Stadtbezirke ein unterschiedliches Bild.

Der Anstieg manifestiert sich im Stadtbezirk Mitte, wo die tatsächliche Zahl mit 124 Schüler*innen oberhalb der Prognosezahl liegt.

Im Stadtbezirk Nord lag im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 30 Schüler*innen, im Schuljahr 2021/2022 nunmehr mit 63 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

hrend im Stadtbezirk Eilpe/Dahl im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 13 Schüler*innen unterhalb der Prognose lag, liegt sie im laufenden Schuljahr mit 15 Schüler*innen oberhalb der Prognose.

Im Schuljahr 2020/2021 lag im Stadtbezirk Haspe die tatsächliche Zahl mit 24 Schüler*innen unterhalb der Prognose. Im laufenden Schuljahr liegt sie hingegen mit 35 Schüler*innen oberhalb der Prognose.

Im Stadtbezirk Hohenlimburg lag im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 17 Schüler*innen, im 2021/2022 nunmehr mit 21 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

 

Allgemeinbildende Schulen der Sekundarstufe I und II

Bei Gesamtbetrachtung der städtischen Schulen im Bereich der Sekundarstufe I und II mit einer Gesamtzahl von rund 11.500 Schüler*innen ergibt sich lediglich eine minimale Abweichung von 7 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

Nach der differenzierten Betrachtung liegt die tatsächliche Zahl in der Sekundarstufe I mit 109 Schüler*innen oberhalb der Prognose, in der Sekundarstufe II mit 116 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

 

rderschulen

Bei Gesamtbetrachtung der städtischen Förderschulen übersteigen die Ist-Zahlen mit 863 Schüler*innen leicht die Prognose von 850 Schüler*innen.

 

Herr Walter bittet darum, alternative Standorte zu prüfen, bevor man später doppelt und 3-fach zahlt. Herr König stimmt Herrn Walter zu, bittet aber um konkrete Daten zu den drei bereits beschlossenen Projekten. Er möchte ferner wissen, was in Mitte geplant ist.

Herr Hermannhrt aus, dass Terra 1 voraussichtlich 2023/2024 starten wird; die Schulen van-de-Velde und Goldberg ca.2024/2025 - bei optimistischer Annahme. Frau Kaufmann berichtet, dass die Planung in den Haushalt einfließt. Frau Köppen bittet darum, Strategien zu entwickeln. Man solle das Heft des Handels in der Hand behalten.

 

An der weiteren Diskussion beteiligten sich Frau Pfefferer, Herr Hermann,

Herr Becker, Herr König, Frau Kaufmann, Herr Walter und Frau Bartscher.

 

 

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Beschluss:

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

 

 

 

SPD

 

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

 

AfD

 

 

 

Hagen Aktiv

 

 

 

Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI

 

 

 

FDP

 

 

 

Die Linke

 

 

 

HAK

 

 

 

 

 

x

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage