27.10.2021 - 6.1 Bericht zum präventiven Kinderschutz in Hagen 2...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

 

Anmerkung der Schriftführung: Dieser Tagesordnungspunkt wurde vor dem Tagesordnungspunkt 3.5 beraten. Aufgrund der Übersichtlichkeit erfolgt die Protokollierung hier an der ursprünglich vorgesehenen Stelle.

 

Frau Haack stellt den Bericht zum präventiven Kinderschutz vor (siehe Anlage zu TOP 6.1).

 

Sie betont abschließend, dass hierbei das besondere Anliegen sei, die Finanzierung in dem Bereich abzusichern. Die Stellen der Familienbegleitung und der Familienhebammen hätten sich bereits etabliert und seien nicht mehr wegzudenken. Ziel sei es, den Kinderschutz auf „gesicherte Beine“ zu stellen. 

 

Herr Reinke bedankt sich bei Frau Haack für den interessanten Bericht.

Er weist darauf hin, dass die vom Rat und JHA zusätzlich bereitgestellten Mittel auch für die Haushaltsjahre 2022/2023 angemeldet und vom Stadtkämmerer übernommen worden seien. Dann könne man das in den Haushaltsplanberatungen von Dezember 2021 bis März 2022 so beschließen. Er sei überrascht, dass bei der Familienbegleitung 82 Prozent der Familien Migrationshintergrund hätten. Das sei damals bei Einrichtung der Familienbegleitung nicht so gewesen. Als Wunsch sei in dem Bericht formuliert worden, dass Familienbegleitung für alle Familien zur Verfügung stehe, die dies wünschten. Man befinde sich derzeit wieder in der Anfangssituation, in der man sich 2018/2019 befunden habe. Daran müsse man arbeiten.  

 

Frau Haack macht deutlich, dass sich dieses Problem daraus ergebe, dass das Angebot sehr gut angenommen werde und die Familien mittlerweile überwiegend eigenständig die Beratung aufsuchen. Man versuche immer, der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.  

 

Herr Reinke betont, dass er sich dem Dank an die Träger und die Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle anschließen wolle. Er fragt nach der Stellenausstattung in dem Bereich.  

 

Frau Haack macht deutlich, dass die Stelle von Frau Nursai die zusätzliche Stelle sei, die über das Projekt „Kinderstark“ gefördert würde und bereits in den drei Stellen laut Stellenplan der Koordinierungsstelle enthalten sei. Da die geförderte Stelle jedoch ausschließlich für die Umsetzung des Landesprojektes zuständig sei, besteht die Koordinierungsstelle nach wie vor aus 1,5 Stellen pädagogische Mitarbeiter*innen und einer 0,5 Stelle Verwaltungsunterstützung. Es wäre allerdings wünschenswert, wenn die Stellenbemessung bei der Koordinierungsstelle dem stetigen Ausbau des Arbeitsumfangs entsprechend angepasst würde.

 

Herr Reinke ist der Meinung, dass es beachtlich sei, was in den letzten Jahren in dem Bereich aufgebaut worden sei. Das sei auch ein Markenzeichen für Hagen.

 

Reduzieren

Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Reduzieren

Anlagen