11.03.2021 - 3.7 Stand im Kinderschutz / Landesprogramm "Kinders...

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Wortprotokoll

Herr Reinke begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Nursai und Frau Manietta, die seit letztem Jahr neu in dieser Funktion im Kinderschutz seien.

Es sei ein Anliegen des Ausschusses gewesen, dass sie sich persönlich vorstellten.

 

Frau Manietta stellt sich vor und berichtet über den Stand im Kinderschutz (siehe Anlage 1 zu TOP 3.7).

 

Herr Reinke bedankt sich bei Frau Manietta für den gelungenen Überblick der Entwicklung im Kinderschutz in Hagen in den letzten vierzehn Jahren. Er sei stolz darauf, dass man ein solches breites Angebot in Hagen geschaffen habe.

 

Anschließend berichtet Frau Nursai  zu ihrem Werdegang und stellt das Landesprogramm „Kinderstark“ vor (siehe Anlage 2 zu TOP 3.7).

 

Frau Köppen stellt fest, dass es sich um ein ambitioniertes Programm handele und dieses gut zu der positiven Entwicklung passe, bei der das Jugendamt und der Jugendhilfeausschuss eine gute Arbeit geleistet hätten. Bei dem Titel „Präventionsketten“ denke sie auch an „Bildungsketten“. Sie habe keine Sorge, dass das im Bereich des Jugendamtes gut entwickelt werde. Sie frage sich, wie es gelingen könne, den Bereich der Schule mit einzubeziehen, um sicherzustellen, dass es sich um echte „Bildungsketten“ handele. Man müsse den Bereich von Schule in irgendeiner Form mitnehmen.

 

Frau Kaufmann weist darauf hin, dass man seit einiger Zeit intensiv im Bildungsmonitoring arbeite. Mit diesem Material müsse man sicher weiterarbeiten. Bei den gesteckten Zielen stelle sie sich die Frage, wie es gelingen könne, an die Familien heranzukommen, die man aus sprachlichen und kulturellen Gründen schwer erreiche.    

In Hagen gebe es viele junge Menschen, die die Schule ohne Abschluss verließen. Diese Themen wolle man möglichst früh angehen, damit die Bedeutung von Bildung bereits im vorschulischen Bereich in den Familien dargestellt und gestärkt werde. Man könne nur mit Hilfe solcher Programme beisteuern, da natürlich eine strikte Trennung zwischen Schulträgeraufgaben und den Aufgaben des Kinder- und Jugendbereiches gegeben sei. Mit dem Ganztagesprogramm habe man noch weitere Möglichkeiten. Die Berichte mit der Darstellung der Bildungsübergänge könnten gern zur Verfügung gestellt werden. 

 

Herr Reinke erinnert daran, dass man einen solchen Bericht bereits im Jugendhilfeausschuss gehabt habe. Das könne man gern noch einmal aufgreifen.

 

Herr Reinke bedankt sich bei Frau Nursai und Frau Manietta und wünscht ihnen gutes Gelingen bei ihrer Arbeit.  

 

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Anlagen