29.04.2021 - 7.8 Verwendung bezirksbezogener Mittel: Schafbeweid...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Schmidt ist der Ansicht, dass die jährliche Schafbeweidung nicht zielführend sei und eingestellt werden solle. Seiner Meinung nach bringe nur das Ausgraben der Wurzeln des Riesenbärenklaus den gewünschten Effekt, so wie es in einer Ausgrabe-Aktion im Jahr 2018 vorgenommen worden sei. Er wünsche sich eine regelmäßige Wiederholung dieser Aktion, die durch die Freiwilligenzentrale organisiert worden sei.

 

Herr Glod schließt sich den Ausführungen des Herrn Schmidt an und befürwortet ebenso die Einstellung der jährlichen Schafbeweidung, da seiner Ansicht nach kein positiver Effekt zu verzeichnen sei.

 

Herr Krippner regt an, den Riesenbärenklau an bestimmten Gefahrenstellen punktuell ausgraben zu lassen, zum Beispiel in der Nähe von Kinderspielplätzen. Die Schafbeweidung entlang des Lenneufers halte er auch für nicht zielführend.

 

Herr Eisermann erklärt, der Tagesordnungspunkt stünde aus Traditionsgründen auf der Tagesordnung, persönlich schließe er sich jedoch seinen Vorrednern an. Um ein Abbild der Meinung der Bezirksvertretung zu erlangen, leitet er die Abstimmung ein.

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hohenlimburg stellt aus ihren bezirksbezogenen Mitteln für das Jahr 2021 dem Umweltamt 1.500 €r die Schafbeweidung gegen Bärenklau zur Verfügung, so wie es seit 2014 gehandhabt wird.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthalten

CDU

 

2

2

SPD

 

3

 

Bürger für Hohenlimburg

1

1

1

Bündnis 90 / Die Grünen

 

 

 

HAGEN AKTIV

 

 

1

AfD

 

 

1

 

 

X

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

1

Dagegen:

6

Enthaltungen:

5

 

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