10.02.2021 - 4.3 Sachstandsbericht Lenne-Radweg- Trassenfindung

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Glod stellt den Antrag, die Vorlage als 1. Lesung zu behandeln. Für seine Fraktion bestehe noch weiterer Beratungsbedarf und man wolle sich die Trasse nochmal vor Ort ansehen.

 

Herr Schmidt und Herr Krippner schließen sich Herrn Glod an und schlagen vor, zunächst den mündlichen Vortrag der Verwaltung hören, um auf dieser Grundlage weiter beraten zu können.

 

Herr Winkler erläutert die Vorlage mittels eines Beamer-Vortrages.

Anhand der Darstellung der Variantenübersicht beschreibt er die einzelnen Variantenarten und erklärt, dass es bis heute nicht gelungen sei, eine perfekte Variante zu präsentieren.

Bei der Variante Ost rate die Verwaltung von der roten Trassenführung über das Hoesch-Werksgelände dringend ab, bevorzugt werde die blaue Trassenführung über die Oststraße und Feldstraße bis zum Bahnübergang.

Nach der Erläuterung mehrerer Möglichkeiten bei den Varianten West ab Norwich-Brücke, die bevorzugt durch die Fußgängerzone führen solle, werde der schwierigste Teil die Variante Mitte darstellen.

Durch den LKW-Verkehr mehrerer großer Firmen sei eine ungefährliche Trassenführung kaum möglich. Die dargestellte Variante 3 – Mitte mit Einbindung der Unteren Isenbergstraße sei die vorteilhafteste Variantenführung. Bei dieser Version müsse allerdings die Deutsche Bahn AG gebeten werden, den kürzlich errichteten Zaun, der das Überqueren der Bahngleise verhindere, etwas Richtung Bahngleise zu versetzen, um dem Radweg eine nutzbare Breite zu verleihen.

Eine ganz neue Variante in diesem Bereich sei der Vorschlag, auf der Nordseite der Bahn, am Bahnübergang über das Bilstein- und HKW-Gelände mit einer neuen Brücke über die Lenne mit Anschluss an die Langenkampstraße zu verfahren. Allerdings sei bei diesem neuen Vorschlag auch wieder der Bahnübergang Oege ein problematischer Bereich, für den sich noch keine endgültige Lösung biete.

Abschließend biete er an, sich die Variantenarten in einem gemeinsamen Ortstermin nochmals vor Ort anzuschauen, er bitte die Bezirksvertretung jedoch, die seiner Ansicht nach unrealistische Flussroute endgültig zu verwerfen.. Die Verwaltung könne sich dann auf realisierbare Varianten konzentrieren.

 

Herr Eisermann dankt Herrn Winkler für den ausführlichen Bericht und leitet die Abstimmung für den Vertagungsantrag ein.

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Beschluss:

  1. Die Bezirksvertretung Hohenlimburg nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

 

 

 

  1. r die gewählte Trasse ist die Planung zu konkretisieren und in einer weiteren Vorlage einschließlich der Kostensituation darzustellen.

.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

Der Tagesordnungspunkt wird einstimmig als 1. Lesung behandelt.

 

 

 

 

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=3601&TOLFDNR=305747&selfaction=print