21.04.2021 - 7.1 Neustrukturierung der Kinder- und Jugendbeteili...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Dahme eröffnet den Tagesordnungspunkt und möchte wissen, ob es Fragen zur Vorlage gebe.

 

Frau Opitz möchte wissen, wie man zukünftig sicherstellen könne, dass die Bezirksvertretung über mögliche Anregungen von Jugendlichen, den Bezirk betreffend, informiert wird. Ferner, wie die Jugendlichen erfahren können, wofür eine Bezirksvertretung zuständig ist. Nur so könne man als Bezirksvertretung eine Unterstützung für die Jugend sein.

 

Frau Kämper teilt dazu mit, dass es weiterhin die Bezirksjugendarbeit mit den Einrichtungen der Jugendzentren und den Bezirksjugendmitarbeitern geben werde, die allesamt weiterhin Ansprechpartner für die Jugendlichen sein werden. Im Gegensatz zu den damaligen Bezirksjugendräten, die eine starre Einrichtung waren, können jetzt Jugendliche bei Bedarf zu jeder Zeit den Kontakt zu den Mitarbeitern aufnehmen.

Ob dies besser sein werde und mehr angenommen werde, bleibe abzuwarten.

 

Herr Dahme merkt dazu an, dass es eher Aufgabe der Mitarbeiter sei, die vorgetragenen Ideen der Jugendlichen entsprechend der Umsetzung an die richtigen Stellen weiterzugeben. Wenn es also beispielsweise um ein weiteres Spielgerät am Jugendzentrum gehe, dass dann eben ein entsprechender Antrag an die Bezirksvertretung gestellt wird.

Entscheidend sei zunächst dabei, dass Jugendliche zu Wort kommen und entsprechende Ansprechpartner haben, die sie bei Ihren Ideen unterstützen.

So habe man festgestellt, dass die damaligen Bezirksjugendräte in ihrer starren Form nicht mehr von Jugendlichen angenommen wurde und auch die Bezirksvertretung sich eine Veränderung gewünscht habe. So halte Herr Dahme dieses Konzept für nachvollziehbar und begrüßenswert.

 

Auf die Frage von Herrn Schroll teilt Frau Kämper mit, dass eine jährliche Information an die Bezirksvertretung geplant sei aber man auch gerne bei aktuellen Anlässen spontan informieren könne. Aufgrund der Pandemie konnte man bisher noch gar nicht in das neue System einsteigen.

 

Frau Buczek teilt mit, dass sie als damalige Begleiterin im Jugendrat den Schwund der Jugendlichen bezüglich der Jugendratsmitarbeit miterlebt habe und wünscht den Beteiligten für die Neustrukturierung alles Gute und viel Erfolg. Darüber hinaus halte sie bei einzelnen Vorhaben eine finanzielle Unterstützung der Bezirksvertretung weiterhin für sinnvoll. 

 

Herr Dahme hält die Anregung von Herrn Schroll für gut, die Bezirksvertretung jährlich über die Arbeit mit den Jugendlichen zu informieren.

 

Dies, so Frau Kämper, werde man tun.

 

Weitere Wortbeiträge gibt es nicht.

 

 

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl nimmt das vorliegende Beteiligungskonzept

zur Kenntnis.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

  X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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