18.02.2021 - 5.1 Vorschlag der CDU-Fraktion: Elektroladestatione...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 18.02.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme eröffnet den Tagesordnungspunkt, zu dem eine Stellungnahme als Tischvorlage ausliegt und als Anlage 6 Gegenstand der Niederschrift ist.
An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Kraja, Frau Engelhardt, Frau Buczek sowie die Herren Heimhard, Pfeiffer, Kuhenne, Dahme, Neuhaus, Gebhard und Schroll.
Frau Kraja vertritt die Auffassung, dass es im Hagener Süden an Elektroladesäulen für Kraftfahrzeuge fehle. So gebe es weder in Dahl noch in Priorei oder Rummenohl öffentliche Ladestellen. Aufgrund der Überlastungen von Stromleitungen ist in vielen Bereichen die private Ladung nicht möglich. Somit sollten in die Planung für Ladesäulen die genannten Bereiche mit aufgenommen werden.
Herr Heimhard schließt sich dem Antrag nicht an. So gebe es Förderungen für E-Fahrzeuge und für die privaten Anschlüsse zur Ladung. Jetzt noch öffentliche Ladesäulen zur Verfügung zu stellen, halte er für zu viel. Beispielsweise die Elektroladesäule in Eilpe werde nur sehr wenig genutzt.
Herr Pfeiffer hält den Bau von Elektroladesäulen für gut, schon allein aufgrund der Luftverbesserung. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Ladesäulen nicht, wie häufig, auf den Fußwegen installiert werden und dadurch der Fußgänger beeinträchtigt werde.
Auch Herr Kuhenne spricht sich für den weiteren Ausbau von Ladesäulen aus.
Herr Dahme kann Herrn Heimhard in Teilen zustimmen. Wolle man allerdings eine Zunahme von E-Fahrzeugen erreichen, so müsse es auch mehr Ladesäulen geben.
Auch wenn Frau Engelhardt die Elektromobilität möglicherweise für eine Übergangslösung halte, unterstützt sie den Vorschlag. Ohne Ladestationen werden auch keine Fahrzeuge dazu angeschafft.
Schon die Fördermöglichkeit allein, so Herr Neuhaus, muss dazu beitragen, dass auch entsprechende Ladesäulen installiert werden. So sollten auch die Außenbereiche bei der Planung Berücksichtigung finden.
Herr Gebhard hält insbesondere private Anschlüsse zur Ladung für sinnvoll. Wer solch ein Fahrzeug habe, wolle die regelmäßige Ladung sicher nicht irgendwo, fern von seinem zuhause vornehmen. Das mache eher in Bereichen Sinn, in denen man sich länger aufhalte, wie beispielsweise in Einkaufszentren oder ähnlichem. So sollte vielmehr die Möglichkeit für entsprechende Stromanschlüsse im privaten Bereich geschaffen werden.
Frau Buczek hält zunächst einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung für sinnvoll, ehe man voreilig Bereiche beschließe.
Herr Heimhard fügt hinzu, dass dann aber der gesamte Bezirk Eilpe/Dahl entsprechend geprüft werden sollte und nicht nur Dahl, Priorei und Rummenohl.
Herr Schroll hält ebenfalls, aufgrund der längeren Aufenthaltszeiten, Örtlichkeiten wie das Freilichtmuseum oder die Sporthalle Volmetal für besser geeignet als irgendwo an der B 54 eine Ladesäule zu installieren.
Weitere Wortbeiträge gibt es nicht, sodass Herr Dahme über den verlesenen Beschlussvorschlag wie folgt abstimmen lässt:
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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49 kB
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Anlagen
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(wie Dokument)
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518,9 kB
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