18.10.2005 - 5 ARGE Hagen:Bericht zur Situation

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Rumberg berichtet zur Situation der ARGE in Hagen.

 

Herr Halbeisen bittet, das Zahlenmaterial schriftlich zur Verfügung zu stellen.

 

Frau Machatschek  bittet Herrn Rumberg, die genannten Zahlen als Anlage für das Protokoll nachzureichen.

 

Herr Bock möchte wissen, was für Jugendliche getan würde, die keinen Ausbildungsplatz fänden. Vor dem Hintergrund, dass es verschiedene Töpfe mit Fördermitteln gebe, die nicht abgeschöpft werden könnten, sähe er doch hier eine Möglichkeit, das Geld in Ausbildungsbetrieben sinnvoll einzusetzen.

 

Herr Rumberg weist darauf hin, dass es bei unterschiedlichen Maßnahmen auch unterschiedliche Zuständigkeiten gebe. Die Zielsetzung, die die Arge auch  bei der Jugendkonferenz verfolge, sei, sämtliche Töpfe zu bündeln, um ein ganzheitliches Konzept zu bekommen von all denen, die Gelder für Jugendliche zur Verfügung stellen.

Eine Maßnahme der Arge sei gewesen, einem ausbildenden Betrieb, der einen SGB II-Bezieher einstellt, eine zusätzliche Prämie zu zahlen. Dies sei jedoch nur in zwei Fällen abgerufen worden.

 

Herr Mervelskemper vermisst die Perspektiven der Arge. Er möchte wissen, was die Arge außer Schulungsmaßnahmen für die Jugendlichen ohne Arbeit tue. Wichtig sei es, mehr Kontakte mit den Arbeitgebern herzustellen. Zielsetzung müsse sein, diese Leute in Arbeit zu bringen.  Er befürchtet, dass die meisten Betriebe die Möglichkeit der Eingliederungsbeihilfen gar nicht kennen.

 

Herr Steuber schlägt vor, das Thema an anderer Stelle zu vertiefen. Denkbar sei es, mehr Anreize zu geben für mehr  Lohnkostenzuschüsse oder die Schaffung  zusätzlicher Ausbildungsplätze.

 

Frau Machatschek weist abschließend nochmal auf den Termin 27.10.2005 hin, an dem um 16.00 Uhr in der SIHK die Jugendkonferenz stattfindet.

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