18.10.2005 - 8 Demografischer Wandel in Hagenhier: Empfehlunge...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 18.10.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Insel vom
Seniorenbeirat erläutert die Vorlage.
Herr Dücker weist darauf
hin, dass in der Vorlage in Teil 4 davon ausgegangen würde, dass keine
personellen und finanziellen Auswirkungen entstünden.
Bei Umsetzung dieser Überlegungen
werde es natürlich schon finanzielle und personelle Auswirkungen geben. Er hält
die Formulierung: Hagen steigert seine Lebensqualität für alle Bürger für
sinnvoller.
Herr Verrieth hält dem entgegen, dass der Seniorenbeirat in
seinen Workshops in Ergänzung der Verwaltungsvorlage die Formulierung Hagen
wird zu einer altengerechten Stadt bewußt so gefasst hat. Es sei im
Seniorenbeirat eine intensive Diskussion gewesen. Er sei der Auffassung, dass
eine Stadt nicht altengerecht sei, wenn ihr die jungen Leute fehlen. So müsse
auch eine altengerechte Stadt auch kindgerecht sein.
Herr Steuber weist darauf
hin, dass diese Diskussion hier und heute nicht abschließend geführt werden
müsse. Die Verwaltung habe den Auftrag, diese und andere Aktivitäten, die noch
von anderen gesellschaftlichen Gruppierungen eingebracht werden könnten, in
einer Gesamtvorlage zu bündeln und sie dann dem Rat wieder vorzulegen. Dann
müssten Prioritäten gesetzt werden und Entscheidungen gefällt werden.
Er hält die Formulierung: Hagen ist
eine seniorengerechte Stadt für eine gelungene Formulierung, da diese das Endziel
beschreibt.
Herr Haensel spricht sich
dafür aus, sich bei der Formulierung in den Untertiteln zu beschränken, da in
der Formulierung für alle Bürger doch alles enthalten sei.
Frau
Machatschek schlägt vor, die Empfehlung des Seniorenbeirates in den
Beschlussvorschlag mit aufzunehmen und stellt den gesamten Beschluss zur
Abstimmung.
