18.10.2005 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Di., 18.10.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Vaupel äußert seinen Unwillen darüber, dass er im letzten
Protokoll nicht in der Anwesenheitsliste aufgeführt wurde, obwohl er an der
Sitzung teilgenommen habe.
Dies sei
schon häufiger vorgekommen und er bäte nunmehr darum, dass dies korrekt
gehandhabt würde.
Herr
Steuber bedauerte
das Versehen und sicherte zu, dies richtigzustellen.
Frau Dr.
Sommer berichtet
von der Außensprechstunde des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes in
Vorhalle, die pro Tag nur durchschnittlich von 1-2 Kindern genutzt würden. Man
beabsichtige, diese in das Gesundheitsamt im Sozialen Rathaus zu verlagern.
Frau Dr.
Schmidt gehe zum Ende des Jahres in den Ruhestand und diese Stelle werde
aufgrund einer Konsolidierungsforderung in Höhe von 126.000 €, die bis 2007 umgesetzt werden müsse, nicht im vollen
Maße wiederbesetzt werden.
Frau
Machatschek
bittet in diesem Zusammenhang, zur
nächsten Sitzung eine schriftliche Vorlage über diesen Sachverhalt zu fertigen,
damit sich der Ausschuss ausführlich damit beschäftigen und darüber beschließen
kann.
Frau Dr. Sommer sichert
dies zu und teilt abschließend noch mit, dass die Sprechstunde in der
Tuchmacherstraße gut angenommen werde. Der Bedarf sei vorhanden. Ein Problem
sei noch die Finanzierung. Sie bäte herzlich um Spenden, da man dringend
darauf angewiesen sei.
Eine
Nachfrage von Herrn Halbeisen bei Herrn Haensel ergibt in diesem
Zusammenhang, dass eine angekündigte Spende des Lions Clubs sich durch einen
Präsidentenwechsel verzögert habe. Mit dieser sei jedoch im November zu
rechnen.
Frau Machatschek merkt an, dass dies sehr erfreulich sei, aber keine langfristige Lösung. Hier müssten noch andere Sponsoringformen gefunden werden.
Herr
Haensel meint, dass
man hier zunächst Erfahrungen miteinander sammeln müsse. Hier seien zwei
unterschiedliche Konzepte vorhanden, einmal für die ambulante
Gesundheitsfürsorge des Waschsalons, zum Anderen für die Tuchmacherstraße.
Beide hätten ihre Berechtigung.
Herr
Steuber möchte auf
die Broschüren hinweisen, die auf den Tischen verteilt wurden.
Zum einen
handelt es sich um eine Veranstaltung Nachbarschaftliches Wohnen im Alter,
die am heutigen Tage ab 17.30 Uhr in der Villa Post stattfindet.
Desweiteren
lade die Wohnberatung der Stadt Hagen am 17. November von 15.00 bis 17.00 Uhr
zu einer Infoveranstaltung zum Thema Wohnberatung für demenzerkrankte
Menschen in das Soziale Rathaus ein.
Außerdem
finde am 29.10.2005 von 15.00 bis 17.00 Uhr im Helmut-Turck-Seniorenzentrum AWO
in der Johann-Oberlin-Straße 11-15 ein Infonachmittag für pflegende Angehörige
Leben mit einer/m dementiell Erkrankten statt. Hier sei Ansprechpartner die
Pflegeberatung der Stadt Hagen.
Abschließend
weist er auf ein Schreiben der Frauenberatungsstelle hin. Darin
