02.12.2021 - 2.3 Entwicklungsbericht Personalbestand und Persona...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Fritzsche fragt, welche Stellen derzeit unbesetzt sind. Ihn interessieren dabei besonders die Fachbereiche Bildung (48) und Gebäudewirtschaft (65).

 

Herr Banski antwortet, dass nicht alle Stellen der Gesamtverwaltung einzeln benannt werden können, da zum Beginn des nächsten Jahres eine neue Stellenplanung aufgestellt wird und sich somit einige Änderungen ergeben werden. Beim Fachbereich Bildung gibt es derzeit sechs, beim Fachbereich Gebäudewirtschaft drei unbesetzte Stellen. Diese sollen auch so bald wie möglich nachbesetzt werden. Bei den unbesetzten Stellen im Fachbereich Gebäudewirtschaft sind die Reinigungskräfte und die Objektbetreuer ausgeklammert, da die Zahlen hier nur bei der Fachverwaltung vorliegen.

 

Herr Meier ergänzt die Frage um die Zahlen im Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung (61) sowie im Umweltamt (69). Weiter fragt er, welche Strategie bezüglich des Fachkräftemangels vom Verwaltungsvorstand verfolgt wird. Er weist mit Blick auf die Haushaltssituation darauf hin, dass Bewerber nicht mit der höchsten Bezahlung gelockt werden können. Nichtsdestotrotz merkt er an, dass durch die Besetzung von Stellen Gelder akquiriert werden, indem Projekte zeitnah abgeschlossen werden können.

 

[Anmerkung der Schriftführung: Folgende Antwort wurde von Herrn Banski zu Protokoll gegeben: Aktuell bestehen 7,0 Stellenvakanzen (Planstellen) im Fachbereich 61 und 3,0 Stellenvakanzen (Planstellen) bei 69. In der Regel bestehen die Vakanzen erst seit kurzer Zeit, es erfolgen entsprechende Nachfolgebesetzungen“.]

 

Herr Oberbürgermeister Schulz antwortet, dass es um die Frage der Arbeitgeberattraktivität geht. Bei der Bezahlung gibt es einen tarifrechtlichen Rahmen. In den letzten Jahren wurde die eigene Ausbildung kontinuierlich verbessert. Der Wettbewerb um Fachkräfte ist dennoch wichtig und eine zentrale Herausforderung.

 

Herr Banski ergänzt, dass der Arbeitsmarkt – gerade im bautechnischen Bereich – nahezu leergefegt ist. Konkrete Zahlen zum Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung kann er nicht benennen. Er bietet an, dass der Bericht ab 2022 insgesamt etwas umfassender aufgestellt werden kann.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz sagt eine schriftliche Nachlieferung zu.

 

Frau Köppen fragt, ob die Angabe der unbesetzten Stellen zukünftig im Personalbericht aufgenommen werden kann.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz antwortet, dass Herr Banski dies angeboten hat.

 

Herr Thieser interessiert sich für eine Übersicht über die befristeten Arbeitsverhältnisse – insbesondere im Fachbereich Jugend und Soziales und bittet diese mit aufzunehmen.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz sagt dies zu.

 

[Anmerkung der Schriftführung: Folgende Antwort wurde von Herrn Banski zu Protokoll gegeben:Die Verteilung und Begründung der befristeten Beschäftigungsverhältnisse - insbesondere beim Fachbereich 55 - sind dem Bericht zu entnehmen. Eine detailliertere Grafik zu der Befristungsbegründung wird als Anlage 2 beigefügt.“]

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Beschluss:

 

Der Bericht zur Entwicklung von Personalbestand und Personalaufwand bei der Stadt Hagen im 3. Quartal 2021 wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 X

 Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen