15.11.2005 - 5 Anfragen der Mitglieder des Schulausschsses gem...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Feste hat aus der Lokalpresse erfahren, dass die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung neue Räumlichkeiten sucht. Da eine räumliche Unterbringung im Schulgebäude Gumprechtstraße bislang angedacht war, fragt Herr Feste nach dem Stand dieser Sache.

Nach Ausführung von Herrn Dr. Schmidt gibt es dazu Gespräche mit dem Innnenministerium. Danach wird Hagen Standort der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung bleiben. Ein Umbau des Gebäudes in der Gumprechtstraße bzw. Gasstraße käme aber zu teuer. Daher wird ein Neubau favorisiert, möglicherweise auf dem Gelände des Wissensparks.

Laut Herrn Kortmann gibt es dann die Alternative zur Beschlusslage, den Filialbetrieb der Kaufmannsschule II im Gebäude an der Gumprechtstr. zu belassen, um bei Freistellung des Gebäudes “Gasstraße” dieses der Pestalozzischule zur Verfügung zu stellen.

 

Frau Wolff fragt nach, welche Schule zum Schuljahr 2006/2007 im Bereich der Offenen Ganztagsschule an den Start gehen werden, bzw. weshalb einige Schulen nicht planmäßig starten werden.

Nach Information von Herrn Kortmann und Herrn Hermann werden folgende Schulen an den Start gehen: Grundschule Hestert, Grundschule Goldberg, Grundschule Emst, Goetheschule, Pestalozzischule (Förderschule) und die August-Hermann-Francke-Schule (Förderschule) .

Auf die Frage, weshalb einige Schulen nicht planmäßig starten verweist Herr Kortmann darauf, dass bei einigen umfangreichen notwendigen Baumaßnahmen die Fördermittel von 90.000 € pro Gruppe nicht ausreichend sind. Für eine Realisierung müssen vorab kommunale Zusatzmittel aus der Schulpauschale veranschlagt werden.

Neben den 6 neuen Starterschulen werde es an bis zu 7 bestehenden Offenen Ganztagsschulen zu einen Ausweitung der Gruppen kommen, da aufgrund der Schließung von Kindertagesstätten (Kinderhorte und altersgemischte Gruppen) zu einem Zusatzbedarf kommt, der ursprünglich so nicht geplant war.

 

Da der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen auf eine globale Teilnahme von 25% begrenzt ist, fragt Herr Breddermann nach, ob die Einrichtung zusätzlicher Gruppen an bestehenden Ganztagsschulen nicht zum Nachteil später startender Schulen wird.

Herr Kortmann sieht bislang darin kein Problem, da landesweit im ländlichen Raum das Angebot der Offenen Ganztagsschule nicht so stark nachgefragt wird. Es ist aber nicht auszuschließen, dass später die Fördermittel knapp werden, da offenbar auch der Ausbau der Ganztagshauptschulen aus diesem Fördertopf bestritten werden soll.

 

Herr Feste möchte sichergestellt wissen, dass alle Schulen die am Offenen Ganztag teilnehmen möchten, dies auch können, z.B. auch die Grundschule Reh.

Nach Ausführung von Herrn Dr. Schmidt ist dies im Prinzip möglich, wenn für aufwändige Baumaßnahmen dann auch Zusatzmittel zur Verfügung gestellt werden.

 

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