02.12.2020 - 9.1 Berichte aus überregionalen Gremien

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Wortprotokoll

Herr Goldbach berichtet aus dem Bereich Städtetag und dem Arbeitskreis der Jugendämter, dass es derzeit auf Landesebene eine interessante Diskussion zur Entwicklung der Schulsozialarbeit gebe, die in der Vergangenheit über das Bildungs- und Teilhabepaket finanziert gewesen sei. Das MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales)  als bisher zuständiges Ministerum habe die Finanzmittel an das Schulministerium abgegeben. Es gebe jetzt den Auftrag, diese neue Struktur dieser Schulsozialarbeit auszuhandeln und zu formen.

Er wolle in dem Zusammenhang darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Auffassungen  gebe. Seiner Ansicht nach gehöre Schulsozialarbeit in die Hände der Jugendhilfe. Bis zum Jahre 2022 sei werde sich auch daran nichts ändern. Bis dahin sei man abgesichert. Seines Erachtens sei es sehr wichtig,  die Struktur und die Rolle der Schulsozialarbeit so klar zu definieren, dass sie auch in Zukunft wirksam sei. Die Erfahrung sei, dass diese Schulsozialarbeiter, ob in kommunaler oder freier Trägerschaft, eine ganz andere Vernetzung hätten als Schulsozialarbeiter, die beim Land beschäftigt seien. Aus dem Grund werbe und plädiere er dafür, diese Rolle als Rolle der Jugendhilfe zuzuschreiben und das auch so künftig auf Landesebene so zu belassen.  

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