09.06.2020 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr  Goldbach möchte aufgrund einer Bitte der Leiterin der Frauenberatungsstelle Hagen Frau Deitert eine Aussage aus dem letzten Protokoll der Sitzung des Sozialausschusses vom 10.03.2020 richtig stellen:

 

„Die Frauenberatungsstelle plane nicht umzuziehen. Die Bennung der unsicheren Umgebung des Bahnhofes habe beispielhaft für den Wunsch an die Politik stehen sollen, sicheren  öffentlichen Raum für Frauen in Hagen zu schaffen bzw. dieses Thema politisch ins Bewusstsein zu heben. Die Beratungsstelle liege sehr zentral und sei damit gut erreichbar für alle Frauen (gerade aufgrund des Busbahnhofes und des Bahnhofes). Umzuziehen hieße,  die zentrale Lage aufzugeben, das wolle man nicht. Aber viele Frauen seien  in Bezug auf die dort ständig verweilenden Männeransammlungen, durch die sie durchgehen müssen, ängstlich.

Dieses treffe aber nicht nur dann zu, wenn sie in die Beratungsstelle wollen, sondern wenn sie grundsätzlich in diesem öffentlichen Raum seien, um auch andere Dinge zu erledigen (z.B. Jobcenter, Bildungseinrichtungen etc.) Bei der Schilderung dieses Beispiels sei es ihr darum gegangen, die Brisanz für Frauen bzgl. dieses öffentlichen Raumes darzustellen, verbunden mit dem Hinweis, dass es in Hagen noch andere ähnliche Plätze gebe, die für Frauen sicherer gestaltet werden könnten.“

 

Frau Kaufmann nimmt Bezug auf die ausgelegte Stellungnahme zu der Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an den Rat der Stadt Hagen. Man habe dem gesamten Ausschuss die ausführlichen Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die sozialen Dienste zur Verfügung stellen wollen und werde unter dem TOP „Berichte“ näher darauf eingehen.

 

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