29.11.2005 - 3 Teleheimarbeithier: mündlicher Bericht des HABIT

Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Klinger erklärt, dass die Teleheimarbeit unter Anbindung an das städtische Netz erfolgen wird, um auf städtische Datenbestände zurückgreifen zu können. Dabei müssten natürlich bestimmte Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden. Die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie bei der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen seien dabei zu beachten. Habit – Mitarbeiter haben bereits von zu Hause aus, die notwendige Hardware getestet, um Fehlerquellen auszumachen. Seit dem 22.11. werde mit einem Mitarbeiter aus der Zentralen Steuerung das Verfahren ebenfalls getestet. Laufzeitprobleme entstehen derzeit durch den Zugriff auf Kleinserversysteme, den Hauptanwendungen der Stadt. Anfang Dezember werde eine Mitarbeiterin des Rechnungsprüfungsamtes das Verfahren testen, Mitarbeiter des Fachbereichs 55 werden im Jahr 2006 folgen. Im März 2006 wird ein Erfahrungsbericht über die praktische Erprobung vorliegen, um dann in ein Pilotprojekt einsteigen zu können.

Herr Asbeck, Herr Thielmann und Herr Klinger diskutieren über die Sicherheitsproblematik von personengeschützten Daten.

Herr Gregull teilt mit, dass die Einrichtung von Teleheimarbeitsplätzen ursprünglich als Konsolidierungsziel festgeschrieben wurde. Mittlerweile sei festgestellt worden, dass ein Einspareffekt nicht zu erzielen sei. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei in diesem Zusammenhang besonders hervorgehoben.

Herr Quitter erklärt, dass lediglich ein Einsparvolumen von 31.000 € im Konsolidierungskonzept vorgesehen sei, beim Wegbrechen der Maßnahme bestehe daher durchaus Kompensationsmöglichkeit durch andere Maßnahmen.

Herr Asbeck und Herr Thielmann sehen gleichwohl das langfristige Ziel der Einsparung von Raumkosten.

 

Reduzieren

Beschluss: