29.11.2005 - 2 Beurteilungs- und Beförderungskriterien für Bea...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Di., 29.11.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Bosbach hält einen
Folienvortrag zum Thema Beurteilungs- und Beförderungswesen.
Herr Gregull führt aus
Sicht der Verwaltung aus, dass es sich bei dem neu zu gestaltenden
Beurteilungswesen um ein Thema handelt, dass einen längeren Vorlauf benötige.
Dr. Bosbach werde dabei den Prozess weiterhin konstruktiv begleiten. Da ein
lebbares System entstehen muss, sei es notwendig zunächst die Maßstäbe zu
definieren, dann die entsprechenden Beurteiler mit diesen Maßstäben vertraut zu
machen und dieses System den Beschäftigten zu vermitteln. Erst am Ende dieses
Prozesses stehe die eigentliche Beurteilung. Der Auftrag aus der Politik ein
neues Beurteilungswesen zu installieren, beziehe sich zunächst nur auf den
Beamtenbereich. Im Hinblick auf den neuen Tarifvertrag im öffentlichen Dienst,
der unter anderem den Abschluss von Zielvereinbarungen beinhalte, erscheine es
jedoch sinnvoll, ein einheitliches System für Beamte und Tarifbeschäftigte zu
entwickeln. Derzeit arbeite die KGSt in drei Arbeitsgruppen an dieser Thematik.
Das Gutachten der KGSt sollte abgewartet werden, da eine Hagener Insellösung
wenig Sinn mache.
Herr Thielmann, Herr Dr.
Bosbach, Frau Kingreen, Herr Gregull und Herr Peters
diskutieren über den zeitlichen Rahmen der Einführung eines neuen
Beurteilungswesens. Es besteht Einvernehmen, dass die Ergebnisse der KGSt
miteingearbeitet werden sollten, wobei darauf zu achten sei, dass sich der
Prozess nicht über Jahre hinziehe. Die KGSt werde voraussichtlich Mitte März
2006 erste Ergebnisse präsentieren können. Bis dahin werde die Verwaltung
weiterhin an diesem Thema arbeiten, unter anderem an zwei bereits festgelegten
Workshop -Terminen unter der Leitung von Herrn Dr. Bosbach.
Herr Röspel stellt fest,
dass unter Einbeziehung der Ergebnisse der KGSt eine Vorlage der Verwaltung im
Frühjahr 2006 erwartet werde.
