14.12.2005 - 7 Offene Ganztagsgrundschule - Berichte der Start...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Haack nimmt Bezug auf die in der Vorlage zitierte Broschüre und weist auf die enthaltenen Qualitätsberichte der ersten 11 Ganztagsschulen in Hagen hin. Es handele sich hier um einen ersten Probelauf.

 

Frau Gropp als Schulleiterin der Janusz-Korczak-Schule und Herr Fischer von der evangelischen Kirche als deren Kooperationspartner erläutern den Bericht anhand der o.g. Schule. (siehe auch Anlage 2)   

 

Herr Fischer schließt seinen Vortrag mit dem Hinweis , dass dringend eine Arbeitsgruppe benötigt werde, in der alle Beteiligten der offenen Ganztagsschule kooperierten.

 

Auf Bitte von Herrn Strüwer erläutert Herr Kortmann weitere Planungen und finanzielle Auswirkungen und nimmt dabei Bezug auf zwei ausgelegte Tabellen, die dem Protokoll als Anlage 3 beigefügt sind.

 

Herr Strüwer bedankt sich bei Herrn Kortmann für dessen Ausführungen und stellt fest, dass die Realisierung der wünschenswerten pädagogischen Variante und den finanziellen Aufwendungen, die sich daraus ergeben, eine Menge Probleme aufwerfe, die dann noch zu lösen seien. 

Er schlägt vor, die heutige Diskussion in dieser Angelegenheit als erste Lesung zu betrachten und diese erneut in der ersten Sitzung im Januar erneut zu beraten. 

 

Frau Opitz teilt mit, dass das Land zum 01.02.2006 anteilig Lehrerstellen entsprechend der Schülerzahlen zugewiesen. Das mache für Hagen vier ganze Stellen aus. Die Schulen seien auch schon ausgewählt worden, die diese Lehrerstellen hätten ausschreiben dürfen. Längerfristig werde es so sein, dass an jeder offener Ganztagsschule dieser Stellenanteil zur Verfügung stehe und auch entsprechend ausgefüllt sein müsse im Stundenplan.

 

Herr Steuber weist darauf hin, dass die Zeitschiene bis zur Januarsitzung sehr kurz sei. Die Verwaltung habe in den letzten Tagen eine Auswertung für die Starter-Schulen I vorgenommen. Diese habe ergeben, dass 62%  keinen Beitrag für die OGS zahlten. Herr Kortmann habe darauf hingewiesen, dass der kommunale Anteil in den Folgejahren bei ca. 1,3 Millionen Euro pro Jahr liegen werde.

Daher sei es vonnöten, sich für die Zukunft über eine neue sozial ausgewogene Staffelung sehr intensiv Gedanken zu machen. Hierbei sie auch über die Übernahme der Essensbeiträge nachzudenken. Insgesamt wolle man doch eine für alle zufriedenstellende Lösung finden.

Er schlägt vor, eine neue Diskussion über dieses Thema erst im Februar zu führen.  

 

Herr Strüwer ist damit einverstanden und geht davon aus, dass die Verwaltung bemüht ist, die aufgezeigten Probleme an den Offenen Ganztagsschulen umgehend zu lösen.

Er habe dem Bericht auch den Wunsch entnommen, dass an dieser entscheidenden Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule auch die Kooperationspartner mit ins Boot genommen würden, wenn es um die Beratung allgemeiner wichtiger Grundlagenentscheidungen ginge. Er fragt Herrn Kortmann, ob dieser eine solche Lösung für möglich halte.

 

Herr Kortmann unterstützt den Vorschlag von Herrn Fischer, dass sich aus den verschiedenen vorhandenen Gruppierungen in einem neuen Gremium jeweils ein Mitglied fände, dass diese gemeinsame Arbeit sicherstelle.

 

Herr Schledorn regt an, die gezeigten Folien als Anlage dem Protokoll beizufügen.

 

 

 

     

 

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Beschluss:

 

Der Ausschuss nimmt den Bericht der Starter I-Schulen zur Kenntnis.

 

Eine zweite Lesung erfolgt in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 09.02.06.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

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