07.09.2020 - 4.2 Vorschlag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hi...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Warmeling erläutert den Antrag und weist darauf hin, dass es Überlegungen dahingehend gebe, 20% des Waldbestandes in Naturwald zu überführen und möchte wissen, auf welchem Weg man sich hierbei befindet.

 

Herr Bihs kann die Prozentzahl nicht benennen. Man sei aber mit einem sehr großen Prozentsatz nicht bewirtschafteter Flächen dabei, es gäbe entsprechend ausgewiesene NSG-Flächen, und jetzt habe man auch nur die verlangten zwei Flächen aus dem Borkenkäferbefall benannt. Es werde sich im Laufe diesen bzw. nächsten Jahres noch die ein oder andere Fläche dazu ergeben, bei der ähnlich zu verfahren sei. Das Holz werde gerade so eben kostendeckend verkauft. Das Holz könne aus diesen Flächen nicht geborgen werden, hierfür gebe es weder Menschen noch Maschinen. Eine größere Verfestigung des Waldbodens wolle man auch nicht vornehmen. Herr Bihs informiert weiter, dass der WBH bereits seit Jahrzehnten auf Naturverjüngung setzt, dies sei keine neue Methode. Auf dem Weg der Waldumwandlung sei man einen erheblichen Schritt weiter.

 

 

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Beschluss:

Der Ausschuss für Umwelt, Stadtsauberkeit, Sicherheit und Mobilität bittet den Rat, folgenden Beschluss zu fassen:

Der Rat beauftragt den WBH, zwei (oder mehr) abgestorbene Fichtenwaldflächen in Hagen zu benennen, die in den nächsten Jahren zu Wildwaldflächen entwickelt werden.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

x

 Ohne Beschlussfassung

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=3435&TOLFDNR=301624&selfaction=print