19.06.2020 - 4.6 Ausschreibung einer Sportentwicklungsplanung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.6
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Fr., 19.06.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Angelika Lüthi
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Raab teilt ergänzend zum Beschluss des Rates darüber, dass zwei Institute bei der Ausschreibung berücksichtigt werden sollen, dass es insgesamt drei federführende Institute gibt. Das Dritte soll auch berücksichtigt werden. Aktuell wird die Möglichkeit einer beschränkten Ausschreibung für diese drei Instituten geprüft, da sie Marktführer in diesem Bereich sind. Darüber hinaus haben auch andere Städte mit diesen gute Erfahrung in der Zusammenarbeit gemacht.
An der weiteren Diskussion beteiligen sich Frau Niemann, Herr Heiermann, Frau Neuhaus und Herr Schulte. Zur Nachfrage des Herrn Heiermann gibt Herr Raab an, dass die Belange der Behinderten in allen Planungen Berücksichtigung finden werden. Zunächst geht es jedoch darum, einen Stand und im Weiteren eine Richtung zu finden, in die mit dem Sportentwicklungsplan gegangen werden soll. Zu Beginn werden die Bedarfe ermittelt und definiert. Zur Nachfrage der Frau Niemann teilt Herr Raab mit, dass es mit Sicherheit Schnittmengen in Bezug auf die ISEK und deren Arbeiten gibt, es aber in der weiteren Planung vermieden wird, Arbeiten doppelt zu erledigen. Zur Nachfrage der Frau Neuhaus gibt Herr Raab an, dass noch Kapazitäten bezogen auf freie Hallenzeiten vorhanden sind. Bei einigen Schulen kann es, je nach Zusammensetzung der Klassen, schon einmal zu Engpässen kommen. Generell sind die vorhandenen Sportstätten jedoch ausreichend. Bezogen auf die Nachfrage des Herrn Schulte erläutert Herr Raab, dass der Schwimmsport in seiner Gesamtheit betrachtet wird, unabhängig davon, dass dieser von der HagenBad betreut und organisiert wird.
Herr Thieser weist darauf hin, dass es hier und heute zunächst einmal um die Ausschreibung geht, nicht um Inhalte.
