31.08.2005 - 9 Ambulante Erziehungshilfen - Mündlicher Bericht
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 31.08.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Steinkamp verweist
zunächst auf die Tischvorlage ( siehe
Anlage) und berichtet auf dieser Grundlage aus dem Bereich der ambulanten
Erziehungshilfen.
Herr Dücker regt an, in
die ergänzende Vorlage noch einige
Punkte miteinzubauen. Er würde gern wissen, wieviele Altfälle es gebe.
Sei eine Zusammenarbeit mit dem BSH / Werkhof geplant? Seien Zuwächse zu
verzeichnen?
Herr Steinkamp erwidert,
dass sich die Zahlen verdoppelt hätten. Es gebe eine feste Zusammenarbeit mit
dem BSH. Man habe erste gemeinsame Produkte für schwierige Fälle entwickelt.
Herr Schledorn fragt nach
Laufzeiten der Fälle. Sei die Entwicklung in allen Stadtteilen gleich oder
könne man Schwerpunkte erkennen?
Daraufhin antwortet Herr Steinkamp,
dass die Laufzeiten sehr unterschiedlich seien.
Herr Haensel möchte den
Titel des TOP 9 ergänzt wissen um den Zusatz: im Angebot der Stadt Hagen. Im
Bereich der ambulanten Erziehungshilfen seien auch andere Angebote vorhanden.
Herr Dücker regt an, die
Angebote zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Auch er wüßte gern, ob sich
stadtteilmäßige Schwerpunkte ergeben.
Frau Klos-Eckermann erkundigt
sich nach Fällen mit Migrationshintergrund.
Herr Bortz
berichtet aus der Praxis, dass nur ein geringer Anteil von Familien mit
Migrationshintergrund um Erziehungshilfen ersuche. Es gebe auch keine
Mitarbeiter im Angebot, die diese Sprachen beherrschten. Es sei außerdem
schwer, diese Familien mit Jugendhilfeangeboten zu erreichen. Diese
Personenkreise lösten ihre Probleme innerhalb der Familienstrukturen.
Herr Gebauer bietet an,
die Migrationsdienste in die Problematik miteinzubeziehen.
