11.03.2020 - 1 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Söhnchen begrüßt alle Anwesenden und eröffnet die zweite Sitzung des Kultur-und Weiterbildungsausschusses im Jahre 2020.

 

Er bittet die Ausschussmitglieder vor Eintritt in die Tagesordnung  um deren Einverständnis, die Tagesordnung um den Punkt  I.  6.2. zu ergänzen. Dabei handelt  es sich um die Stellungnahme der Unteren Denkmalbehörde zu den Fragen aus der letzten Sitzung. Dem Vorschlag wird einvernehmlich zugestimmt.

 

Mitteilungen

 

Frau Kaufmann  stellt Frau Linda Lücke vor. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau  Prof. Monika Grütters, habe ein Programm mit dem Titel „ Frauen mit Führungsperspektive in Kultur und Medien“ aufgelegt, an welchem sie selbst,- Frau Kaufmann,-   auch teilnehme.

 

Frau Lücke stellt sich selbst kurz vor.

 

Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Lage entschuldigt Frau Kaufmann  die beiden Vertreter des Theaters, Herrn Dr. Brauers und Herrn Hüsers.  

 

Herr Dr. Blank teilt mit, dass der Westfälische  Landschaftsverband Westfalen Lippe bekannt gegeben habe, dass der diesjährige Westf. Archivtag für den 17. und 18.03. abgesagt und um ein Jahr  verschoben worden sei. Somit fiele dieser dann in das Stadtjubiläumsjahr von Hagen.

 

Frau Kaufmann bittet Herrn Dr. Blank, noch etwas zur Buchvorstellung  zu erläutern.

 

Herr Dr. Blank  erklärt, am 15. März sei eine  Veranstaltung in Form einer  erweiterten  Buchvorstellung mit dem Regierungspräsidenten  zum Thema der Fliegermorde und Kriegsverbrechen vom 15.03.1945 in Hagen geplant gewesen. Diese  werde ebenfalls verschoben.  

 

Herr Becker erläutert, dass man sich aus finanziellen und organisatorischen Gründen  dafür entschieden habe, die Veranstaltung „Day of Song“ am 27.06.2020 wieder  in Koppelung mit der Extraschicht und dem Elbersgelände stattfinden zu lassen, so wie bereits vor zwei Jahren erfolgreich geschehen.  

 

Frau Kaufmann  erklärt, sie erwarte bald einen  endgültigen Bescheid aus Arnsberg zum eingereichten  Förderantrag für das Stadtmuseum.

 

Herr Fuchs geht auf die Fragestellungen  von Herrn Voigt aus der letzten Sitzung des KWA ein. Da es sich seiner Meinung nach um ein laufendes Geschäft der Verwaltung handeln würde, habe die Verwaltung  entschieden, die Verträge und Konditionen zu der Ausleihe der Expressionisten nicht dem Protokoll beizufügen.  

Weiter erläutert Herr Fuchs, auch sei die Verwaltung der Auffassung, der Erlös aus der Tournee der Expressionisten sei angemessen.  Weiter geht er auf die dritte Frage von Herrn Voigt ein und führt aus, dass es zwar grundsätzlich möglich sei,  zusätzliche Kunstwerke aus anderen Häusern im Zusammenhang mit den eigenen Werken zeigen zu können, aber Ihnen allen sei das knappe Budget des Osthaus Museums bekannt, was mit finanziellen und personellen Zwängen verbunden sei.   

In Bezug auf die Diskussion um den damaligen Verkauf des Richter Bildes hätten die Archivunterlagen aus der  KWA Sitzung nichts hergegeben. Ein Diskussionsverlauf sei dort nicht näher beschrieben. Daher sehe der Fachbereich Kultur hier nur die Möglichkeit, unter sehr großem Aufwand zu prüfen, ob es noch Wortprotokolle in akustischer Form und ein entsprechendes Abspielgerät dafür gebe. Falls diese Information nun so ausreiche, würde er dies gerne so vermerken.    

Zum Thema der  Provenienz Forschung“ suche er nach einem Termin für eine öffentliche Veranstaltung im Osthaus Museum, ggf. auch unter Hinzuziehung von  Externen. Dieser  werde dem Ausschuss  rechtzeitig mitgeteilt werden.

 

Herr Söhnchen bedankt sich für die umfangreichen Mitteilungen.

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