21.01.2020 - 7 Sachstand Kinder- und Jugendförderplan 2021 ffB...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 21.01.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Simon stellt den Sachstand des Kinder- und Jugendförderplans vor (siehe Anlage zu TOP 7).
Herr Reinke nimmt Bezug auf die finanzielle Ausstattung der Kinder- und Jugendförderung. Gebe es schon eine Größenordnung? Lasse sich schon eine Entwicklung absehen, in welche Richtung man gehen wolle?
Herr Goldbach teilt mit, dass man die Höhe der Mittel unter Sparsamkeitsgesichtspunkten mit dem Kämmerer aushandeln müsse. Er schlage vor, erst einmal entlang der Ziele und der Inhalte einen Vorschlag entwickele, wie die Gestaltung des Kinder- und Jugendförderplans aussehen solle. In einem zweiten Schritt könnten dann die Summen hinzugefügt werden. Er gehe davon aus, dass nicht alle Veränderungen aus dem Kinder- und Jugendförderplan kommen müssten. Es müssten zudem Kostenentwicklungen berücksichtigt werden, die durch 1,5 %igen Erhöhung der Personalkosten nicht überall aufgefangen werden konnten. Es müsse diskutiert werden, wo man präsent sein wolle und welche Angebote man fortführen müsse.
Als Beispiel könne das Kinder- und Jugendcafes Kabel nennen, das seinerzeit nicht mehr über den Kinder- und Jugendförderplan gefördert werden sollte. Bis zum 31.Dezember sei es noch öffentlich gefördert gewesen. Frau Hamann hätte einen Weiterförderungsantrag an das Landesjugendamt gestellt, der von der Stadt Hagen positiv unterstützt worden sei.
Frau Hamann merkt dazu an, dass dieser Antrag erfolgreich gewesen sei und die Förderung bis Ende 2020 gesichert sei.
Herr Goldbach ist erfreut darüber, dass es gelungen sei, diese Förderung auch weiter zu akquirieren.
In Bezug auf den Kinder- und Jugendförderplan gehe er derzeit davon aus, dass die Beratungen einen zusätzlichen Finanzbedarf zur Folge hätten.
Frau Hamann fragt, ob der im Ausschuss vorgestellte Armutsbericht in dem Zusammenhang zu einer Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktur „Offene Kinder- und Jugendarbeit“ führe.
Frau Simon teilt mit, dass man gerade dabei sei, im Rahmen des Armutsberichtes Workshops durchzuführen und diesbezüglich noch keine konkreten Ergebnisse vorlägen.
Herr Reinke zeigt sich erfreut, dass die Förderung des Jugendcafes Kabel noch einmal gelungen sei. Er gehe davon aus, dass man zukünftig im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit einige Dinge anders gestalten bzw. ausweiten müsse.
Er dankt Frau Simon für den Zwischenbericht.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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632,2 kB
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