27.02.2020 - 4.4 Entwurf des Nahverkehrsplans 2020 der Stadt Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Do., 27.02.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Winkler erläutert, dass auf die Bereitstellung eines papierhaften Entwurfs des Nahverkehrsplans verzichtet wurde, da der umfangreiche Plan während des Gremiendurchlaufs stets verändert und auf den aktuellen Stand gebracht wird. Der Plan steht allerdings jederzeit und aktuell im Allris.net zur Verfügung. Ein papierhaftes Exemplar liegt in der Geschäftsstelle Hohenlimburg zur Einsicht bereit.
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg bekommt derzeit die Gelegenheit, den Entwurf des Nahverkehrsplans zu lesen und Änderungswünsche zu äußern, die bereits in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Hohenlimburg am 23.04.2020 als neuer Entwurf in einer weiteren Ergänzungsvorlage vorgestellt werden. Alle Neuerungen werden in einer eingearbeiteten Synopse lesbar sein.
Der Nahverkehrsplan dient zur Qualitätssicherung, der Rat der Stadt Hagen soll in seiner Sitzung am 25.06.2020 über den Plan entscheiden.
Herr Schmidt spricht sich dafür aus, dass den Mitgliedern der Bezirksvertretung ein papierhaftes Exemplar des neuen Entwurfs des Nahverkehrsplans zur Verfügung gestellt werden sollte.
Frau Nigbur-Martini stellt die Frage, ob die angestrebte Barrierefreiheit von Bushaltestellen bis zum Jahr 2022 tatsächlich umgesetzt werden kann.
Herr Winkler antwortet, dass die Abgabe der Absichtserklärung ausreicht. Die Umsetzung der Barrierefreiheit muss konstant erfolgen, kann aber bis zum Jahr 2022 nicht vollständig garantiert werden.
Er sagt zu, dass der neue Entwurf des Nahverkehrsplans in einer geringen Anzahl papierhaft zur Verfügung gestellt wird. Er appelliert jedoch an die Mitglieder der Bezirksvertretung, dass die digitale Version vorrangig genutzt werden sollte.
Auch Herr Gerbersmann befürwortet die digitale Nutzung der Unterlagen.
Herr Voss schlägt vor, den mündlichen Sachstandsbericht zur Kenntnis zu nehmen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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12,1 MB
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2
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(wie Dokument)
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181 kB
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