16.09.2020 - 8 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Hennemann  macht auf  den Grünbewuchs entlang des Fußweges vom Erlhagen zur Buschstraße an der Helferstraße aufmerksam. Besonders in den dunklen Wintermonaten hätten die jungen Schülerinnen und Schüler Angst den Fußweg zu nutzen. Er schlägt vor, das Buschwerk zwischen Fußweg und Straße hin zu kürzen, um Sichtkontakt zur Straße zu haben. 

 

Herr Mosch merkt an, dass die Fußgänger im Bereich der Haltestelle Grimmestraße  Fahrtrichtung Innenstadt  wegen des Grünbewuchses oft auf die Straße ausweichen müssten. Er bittet die Gemengelage schnellstmöglich zu beheben.

 

Weiterhin verweist Herr Mosch auf den schlechten Zustand der Fahrbahn  in der Straße „Am Fleyer Bach“.  Dort  lösen sich einige Pflastersteine. Die Verkehrssicherheit sei nicht mehr gegeben. Er hoffe auf eine schnellstmögliche Beseitigung der Gefahrenstelle.  

 

Herr Mosch geht auf den Antrag der SPD Fraktion in der BV-Nord zur

Installation einer Trinkwasserstelle im Bezirk Hagen-Nord

(Vorlage: 1052/2019)

aus der Novembersitzung ein.

In der Sitzung der Bezirksvertretung Hagen Nord am 24.06.2020 (Herr Keune war auch anwesend) wurde gebeten zu prüfen, ob im Hagener Norden ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen aufgestellt werden kann. Er möchte wissen, wann ein Trinkbrunnen im Hagener Norden errichtet werde.

 

Herr Kohaupt entgegnet, nach Aussage der Verwaltung sei eine Zuständigkeit für die Errichtung eines Trinkwasserbrunnens nicht gegeben. Herr Oberbürgermeister Schulz und die Enervie seien gebeten worden,  sich mit dem Thema zu befassen und nach Möglichkeiten zur Installation von Trinkwasserbrunnen zu suchen.

 

Herr Timm bemängelt, dass es bei der Verwaltung sehr schwer sei, jemanden zu finden, der im Bereich der Stadtsauberkeit bei der Beseitigung von Grünbewuchses z.B. auf Gehwegen zuständig sei.

Er macht auf den Grünbewuchs Einmündung Herdecker Straße / Sporbecker Weg aufmerksam. Auf diesem Grundstück sollte schon vor längerer Zeit eine Autowaschanlage entstehen. Bisher sei dort nichts passiert und das Grundstück wurde auch nicht gepflegt. Dadurch seien die  Verkehrszeichen an der Straße nicht mehr ausreichend zu erkennen.  Er bittet den Wildbewuchs entfernen zu lassen.

 

Herr Kohaupt geht davon aus, dass die Gefahrenstellen schnellstmöglich behoben werden. Weiterhin möchte er wissen, was auf dem unbebauten Grundstück vorgesehen sei.

 

 

 

 

 

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