07.12.2005 - 7.1 Heizungsperiode in der Turnhalle der Pestalozzi...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 07.12.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Palsherm möchte nicht über die
ausführliche Tischvorlage diskutieren, es stelle sich ihm aber die Frage, wer
die Regulierung vor Ort vornehme.
Frau Schönke verweist auf die Aussage
in der Tischvorlage, dass die Lüftung durch Trainer oder andere Personen
ausgestellt werde. Sie fragt, ob es nicht möglich sei, generell zu verhindern,
dass die Lüftung abgestellt werden könne, um eine Auskühlung zu vermeiden.
Herr Dr. Schmidt meint, es handele
sich hier um ein Problem in Zusammenhang mit dem Thema
“Schlüsselgewalt”, genau wie das Problem des Schimmels in Umkleidekabinen.
Es werde nicht gelüftet, und um 22.00 Uhr verlasse der Letzte die
Räumlichkeiten und keiner kümmere sich mehr darum.
Die Verantwortlichen müssten sich auch
um den Bestand kümmern, d.h. die Vereine müssten für Heizung und Lüftung
Eigenverantwortung übernehmen. Man habe aus Kostengründen die Schlüsselgewalt
ausgeweitet, und nun sei es ein mühsamer Prozess, alle Verantwortlichen in die
Pflicht zu nehmen.
Er wolle den Hinweis gern weitergeben.
Herr Palsherm möchte aufgreifen, was
Herr Leisten zu Anfang gesagt habe und wendet sich an Herrn Dr. Schmidt mit der
Frage, ob an den Gerüchten, Schulen, wie z.B. die Pestalozzischule, zu
verlagern, etwas dran sei. Vielleicht brauche man sich dann über die
Pestalozzischule gar nicht mehr zu unterhalten.
Eventuell könne Herr Dr. Schmidt in
der nächsten Sitzung darüber berichten.
Herr Dr. Schmidt erwidert, die Stadt
Hagen und auch private Investoren seien bislang in der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung in der Gasstraße und Gumprechtstraße untergebracht
gewesen. Man wolle die Fachhochschule in Hagen halten, dafür bestünden auch
gute Chancen. Wenn die FHSöV das Gebäude bis spätestens Frühjahr 2007 verlassen
habe, denke das Schulverwaltungsamt daran, die Pestalozzischule dort einziehen
zu lassen. Die jetzige Pestalozzischule sei eines der marodesten Schulgebäude,
weshalb diese Überlegungen vernünftig seien. Bis jetzt seien all diese Dinge
jedoch lediglich Überlegungen. Er werde die Bezirksvertretung auf dem Laufenden
halten.
Herr Buschkühl sieht vor allem das
Problem, dass an den Wochenenden die Temperaturen abgesenkt würden. Er bitte um
Überprüfung, ob die Wochenendabsenkung besser unterlassen werden sollte.
Herr Leisten möchte gern die
Bezirksvertretung bei Planungen bezüglich der Schulstandorte frühzeitig
eingebunden wissen und fragt nach, ob es bereits Zusagen an die Kaufmannsschule
gebe, das Gebäude in der Gasstraße zukünftig nutzen zu können.
Die Schule plane bereits und nun hieße
es, eventuell käme die Pestalozzischule dort hinein.
Herr Dr. Schmidt verneint dies, zur
Zeit gebe es noch keine Zusagen.
Herr Arnusch verweist auf die
veralteten technischen Mittel in der Heizungstechnik der Pestalozzischule. Mit
wenig technischem Aufwand könne man das Problem sicher beheben, dazu müsse die
Gebäudewirtschaft in der Lage sein.
Herr Eschenbach hätte auch gern mehr
Informationen über die Schulplanung.
Bezüglich der Turnhallentemperaturen
müsse man sich an die Vereine wenden. Im Frühjahr könne man eventuell auf den
Einwurf von Herrn Arnusch zurückkommen, das bekomme man in diesem Winter nicht
mehr geregelt.
Die Probleme, die durch die
Schlüsselvergabe entstehen, könne er nachvollziehen.
Weitere Anträge, wie die
Temperaturregelungen zu ermöglichen seien, könne man vielleicht zukünftig
zusammen mit den neuen Schulplanungen in Einklang bringen.
Herr Dr. Schmidt schlägt vor,
vielleicht im Januar zusammen mit Herrn Kortenacker die Angelegenheit
ausführlich zu diskutieren. Herr Hulvershorn könne dies auf die Tagesordnung
setzen.
Herr Leisten meint, die Heizungsanlage
in der Turnhalle der Regenbogenschule funktioniere ebenfalls nicht richtig, was
man im Rahmen der Schulbereisung habe feststellen können. Insofern sei die
Halle der Pestalozzischule nicht die einzige Halle mit einer nicht
funktionierenden oder veralteten Heizungsanlage. Auch bei einem eventuellen
Umzug in die Gasstraße werde die Halle weiter genutzt werden müssen, da in der
Gasstraße keine Halle vorhanden sei.
Herr Hulvershorn erwidert, das werde
man alles im Januar erfahren.
