16.11.2005 - 5.2 Güterbahnhof/Bahnhof - Planung der Umfeldverbes...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Bauhaus erklärt dazu, im Rahmen der Beseitigung des Bahnüberganges Herrenstraße bleibe von dem alten Gelände nichts übrig.

Aus Richtung Wesselbachtal kommend werde die Straße zunächst Richtung Bahn geführt , steige dann an auf Brückenniveau, d.h. es entstünden Böschungen und Grünflächen, so dass die gesamte Fläche, die zur Zeit sehr unansehnlich sei, verschwinden werde.

Die dann gewonnenen Flächen vor den Gaststättenbereichen würden ebenfalls neu gestaltet, so dass sich das geschilderte Problem insgesamt im Rahmen der Baumaßnahme erledigen werde.

Das Amt für Immobilien und Beteiligungen habe bezüglich des Bahnhofgebäudes mitgeteilt, die Deutsche Bahn verhandele zur Zeit mit einem Privatinteressenten über den Verkauf des Gebäudes.

 

Herr Leisten bemerkt, bis zu dem endgültigen Beschluss, die Brücke zu bauen, sei auch nichts unternommen worden.

 

Herr Bauhaus erwidert, das Gelände sei nicht in städtischem Besitz, was sicherlich vielen bekannt sei. Bis die Bahn reagiere, sei man sicherlich bereits in der Bauphase.

 

Herr Strüwer meint, das Problem stelle sich schon seit vielen Jahren. Seit vielen Jahren werde auch schon die Erfahrung gemacht, dass jeweils kurz vor den Entscheidungen in den jeweiligen Gremien wieder ein Rückzieher gemacht worden sei. Der unsägliche Zustand am Güterbahnhof sei in der Zwischenzeit immer schlimmer geworden.

Daher wolle er Herrn Bauhaus trotzdem auffordern, in Zukunft nochmal bei der deutschen Bahn anzufragen oder entsprechende Anträge zu stellen. Wenn absehbar sei, dass die Entscheidung über den Neubau der Überführung Herrenstraße, die Anfang des nächsten Jahres geplant sei, sich erneut verzögere, müsse unter den Gesichtspunkten der Verkehrssicherheit und Sicherheit für Fußgänger und Kinder noch etwas unternommen werden. Dann müsse mit der Deutschen Bahn dringlich verhandelt werden.

Er sei sicher, dass die Stadt bei einem Privatbesitzer Sicherheit und Ordnung einfordern würde.

 

Herr Bauhaus sagt zu, über den Fortgang der Angelegenheit auch in Zukunft weiterhin laufend zu berichten.

 

 

Es ergeht folgender

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Beschluss:

 

Die Verwaltung möge darstellen, wie die zeitliche Planung bezüglich des Güterbahnhofes und der derzeit unhaltbaren Zustände zwischen dem Bahnübergang Herrenstraße und entlang der Unteren Isenbergstraße ist.

Insbesondere soll erläutert werden, ob es eine mit der Bahn entwickelte Abrissplanung des Güterbahnhofes gibt und wie die derzeitige Planung des bei Entfallen des Bahnüberganges entstehenden Platzes ist.

Ferner soll auch über die Perspektiven des Bahnhofsgebäudes selbst berichtet werden.

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

  8

Dagegen:

  0

Enthaltungen:

  6

 

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