23.01.2020 - 7.7 Förderprogramm "Soziale Stadt Wehringhausen" - ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Berichterstatterin: Frau Keller

 

Im Rahmen ihrer Berichterstattung geht Frau Keller ausführlich auf den Baufortschritt auf dem Wilhelmsplatz ein.

So seien bereits drei Treppenanlagen angelegt, der Platz werde jetzt gepflastert und der Pumpenschacht für den Wasserspielplatz musste wegen dem Bunkerfund zum Eingang Kottmannstraße verlegt werden. Außerdem haben die Arbeiten an der Kottmannstraße begonnen. Hierzu werde die Kreuzung Bismarckstraße/Kottmannstraße gesperrt, sodass eine Durchfahrt von der Bismarckstraße zur Bachstraße nicht möglich sei. Die Sackgasse werde in Höhe des Trafohauses eingerichtet. Auch werde der Markt in die Bismarckstraße, in Höhe der Gastronomie verlegt.

Weiter berichtet sie, dass die Kurzzeitparkplätze auf der Lange Straße nur für eine Stunde eingerichtet werden können und nicht für eine halbe Stunde, wie es der Lenkungskreis angeregt habe. Auch werde der Spielplatz Bismarckstraße/ Wilhelmsplatz nach einem Votum des Lenkungskreises entfallen. Damit soll der Außengastronomie mehr Platz eingeräumt werden.

Ebenso werde für die Parkflächen an der Bismarck- und Kottmannstraße ein Parkscheinautomat aufgestellt, der das Parken bis 16 Uhr kostenpflichtig macht.

 

Für die beschriebene Außengastronomie werde mit den Planern und der Betreiberin noch nach einer Lösung gesucht.

Die Fertigstellung der Bauarbeiten auf dem Wilhelmsplatz sei für den Frühsommer 2020 geplant. Die offizielle Eröffnung finde eventuell in den Sommerferien mit einem Fest statt.

 

 

Auch berichtet Frau Keller von einem Projekt, dass bereits im vergangenen Jahr Thema in der Bezirksvertretung war. Es handelt sich um das Projekt „Gemeinsam für Hagen“ im Rahmen der ESF-Förderung – Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier. Die Förderung sei beantragt, jedoch noch nicht bewilligt. Doch man habe bereits mit verschiedenen Maßnahmen begonnen. An dem Projekt seien unterschiedliche Träger, wie Caritas, als Antragsteller die Stadt Hagen und die Agentur Mark beteiligt. Zunächst werden Mitarbeiter gesucht und dann die Inhalte festgelegt. Ziel sei, Langzeitarbeitslose sowie EU-Zuwanderer in Beschäftigung zu vermitteln. Da diese Klientel keine kostenlosen Sprachkurse bekommt, liegt hier der Fokus auf der Sprachförderung vor der Arbeitsvermittlung. Sechs Mitarbeiter werden zur Qualifizierung dieser Personen benötigt.

Da dieses Projekt bereits läuft, habe man nur noch drei Jahre Zeit, als Nachrücker 540 Personen zu erreichen. Die Hälfte von ihnen muss in Arbeit vermittelt werden, daher muss aufsuchend unterstützt werden.

Zu diesem Zwecke werde ein Stadtteilbüro/ Café eröffnet, was von allen genutzt werden kann. Ziel sei es auch die Nachbarschaft zu pflegen und den sozialen Frieden zu pflegen.

 

Auch in Altenhagen werde man tätig. Da die Förderung da bereits ausfinanziert aber noch nicht abgerechnet sei, werde dies möglich.

 

Über erste Ergebnisse werde sie Ende 2020/ Anfang 2021 berichten.

 

Herr Quardt bedankt sich für die ausführliche Berichterstattung.

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Beschluss:

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen

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Abstimmungsergebnis:

 

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Zur Kenntnis genommen