14.09.2005 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr K. meldet sich zu Wort und macht auf die seiner Ansicht nach katastrophalen Zustände in der Industriebrache der Firma Thyssen-Krupp aufmerksam. Er habe bereits 150 Unterschriften gesammelt und an die Verwaltung geschickt, damit diese tätig werde.

Herr K. beginnt, einen von ihm verfassten Brief zu verlesen, muss mehrmals vom Bezirksvorsteher unterbrochen und darauf hingewiesen werden, endlich eine konkrete Frage zu stellen. Den Brief könne er schriftlich hereinreichen.

Herr K. fragt, was die Politik gegen die Missstände in der Industriebrache Thyssen-Krupp und gegen die davon ausgehenden Gefährdungen zu tun gedenke, nachdem die Verwaltung bei ihrem Ortstermin keine Missstände festgestellt habe.

Herr Dr. Schmidt antwortet, dies sei bereits ein TOP in der letzten Sitzung gewesen.

Bauordnungsamt und Umweltamt hätten mehrmals Besichtigungen vorgenommen, ein Schriftwechsel zu den genannten Missständen mit der Firma Thyssen-Krupp sei ihm bekannt. Die Firma treffe zur Zeit interne Vorbereitungen, diesem Missstand abzuhelfen.

Die Verwaltung werde dies im Blick behalten, jedoch müsse man bedenken, dass es sich hier um einen längeren Prozess handele.

Herr Dr. Schmidt schlägt Herrn K. vor, seine Anfrage schriftlich hereinzureichen, dann bekäme er innerhalb einer Woche von der zuständigen Stelle eine schriftliche Antwort.

 

Es gibt keine weiteren Fragen.

 

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