08.12.2005 - 3 Mitteilungen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Bezüglich der Planung des Feuerwehrgerätehauses teilt Herr Wisotzki mit, dass eine Überplanung stattgefunden habe. Danach soll das Gebäude um 9 Meter verkürzt werden und zwei Achsen weniger haben. Wenn diese Planung durchführbar sei, kann für 5,98 Mio. anstatt für 6,38 Mio. Euro gebaut werden.

Darüber hinaus hat es 3 technische Änderungen gegeben, die sich auch auf den Preis niederschlagen.

1.      Verzicht auf das Bogendach = Einsparung von ca.110.000 Euro

2.      Änderung der Außenfassade = Einsparung von ca. 80.000 Euro

3.      Hoffläche nicht komplett für Schwerlastverkehr ausrichten, sondern nur auf Verkehrswege = Einsparung von ca. 50.000 Euro

 

Mit den entsprechenden technischen Änderungen könne man auf 5,7 Mio. Euro kommen.

 

Herr Weber fragt nach weiteren Vorschlägen, die derzeit diskutiert werden und wodurch Kosten eingespart werden könnten.

 

Herr Grothe zeigt auf, dass die Verwaltung derzeit den Prüfauftrag “Public Private Partnership” (PPP) habe. Anfang 2006 könne mit dem Ergebnis gerechnet werden.

 

Herr Weber erinnert daran, dass das gesamte Hagener Stadtgebiet und deren Versorgung zu berücksichtigen sei. Eine Gesamtlösung, bei der die Planung und Umsetzung für Haspe zeitnah erfolgen könne, wäre sinnvoll. Er geht davon aus, dass die Ergebnisse der einzelnen Planungen in der Sitzung der Bezirksvertretung am 01. 02.2006 vorgestellt werden.

 

Herr Wisotzki zeigt abschließend auf, dass die Kostenplanung von 1997/1998 heute nicht mehr haltbar sein kann. Dies hängt unter anderem mit gesetzlichen Neuerungen zusammen. Darüber hinaus steigen jährlich die Baukosten und auch die Planungskosten seien bei diesem Projekt nicht zu unterschätzen.

 

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