20.11.2018 - 2 Trägerunabhängige Teilhabeberatung

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Wortprotokoll

Herr Fußy von der Fachstelle für ergänzende unabhängige Teilhabeberatung berichtet anhand einer PowerPoint-Präsentation über diese neuen Beratungsstellen. Er teilt mit, dass die Beratungsstellen bundesweit gegründet wurden. Viele Mitarbeiter der Beratungsstellen seien selbst von Behinderungen beeinträchtigt.

Er berichtet, dass er trägerunabhängig berate. Es gebe Sprechzeiten, aber man könne sich auch einen festen Termin geben lassen. Er fülle keine Anträge für die Ratsuchenden aus, erläutere aber, welche Anträge warum ausgefüllt werden müssen. Er arbeite eng mit den Selbsthilfegruppen zusammen. Zurzeit plane er Infoveranstaltungen und knüpfe Kontakte zu den einzelnen Anbietern in Hagen.

Er erläutert, dass er bislang ca. 70 Kundenkontakte hatte, der größte Teil der Ratsuchenden habe eine Körperbehinderung. In der Regel gehe es um Fragen rund um die Bereiche Arbeit, Ausbildung, Assistenz und Schule, aber auch um den Umgang mit Behörden und um die Vermittlung an die Selbsthilfegruppen.

Auf Nachfrage von Herrn Wirth berichtet er, dass die Ratsuchenden auch fragen würden, und welche Möglichkeiten es außerhalb der Werkstatt gebe und wie sie eine Arbeit finden könnten. Auf die Frage, wie die Menschen von der neuen Beratungsstelle erfahren könnten, teilt er mit, dass er Flyer verteile und auch Anfragen über die Diakonie erhalte.

Die Präsentation ist dem Protokoll beigefügt.

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Siehe Anlage.

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Anlagen

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