24.09.2019 - 3 HAGENplant 2035 - Das Integrierte Stadtentwickl...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Seniorenbeirates
- Gremium:
- Seniorenbeirat
- Datum:
- Di., 24.09.2019
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Marianne Schiedemann
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Sauerwein begrüßt Frau Booke vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung.
Frau Booke berichtet, dass man sich, nach der Vorstellung der 16 strategischen Ziele und der Grundsätze vor ca. einem Jahr, damit beschäftigt hat, wie man von der Zielebene mit den 16 strategischen Zielen auf die konkrete Maßnahmenebene kommt und gemeinsam Projekte und Ideen entwickelt, die bei der Zielerreichung bis 2035 helfen.
Die vorliegenden Unterlagen enthalten insgesamt 60 Maßnahmen, die auf dem Weg zu einer starken lebenswerten Stadt 2035 helfen sollen, die Ziele zu erreichen. Darüber hinaus enthält der Teil 2 eine kleine Vision, die skizzieren soll, wie Hagen 2027 vielleicht aussieht. Darüber hinaus gibt es Stadtbezirkskonzepte, die die Auswertung der 60 Maßnahmen auf Ebene der Stadtbezirke enthalten und eine kleine Übersicht bieten, was in den einzelnen Bezirken tatsächlich passiert.
Ein ganz wichtiges Kapitel ist das Kapitel Umsetzung, Evaluation. Monitoring. Wenn der politische Beschluss für den Endbericht vorliegt, soll ein Lenkungskreis fachbereichsübergreifend ins Leben gerufen werden, der immer wieder ermittelt, welche Projekte laufen, welche Probleme bereiten und welche Projekte zunächst kommen. Man sei davon abgegangen, die 60 Maßnahmen in einer starren Reihenfolge zu priorisieren und sie unreflektiert bis 2035 umzusetzen. Frau Booke betont, dass ISEK kein starres Instrument sei, sondern man auch immer auf Unvorhergesehenes reagieren muss. Es erfolgen laufend Anpassungen. Es muss geschaut werden, ob die Projekte wirklich sinnvoll für die Stadtentwicklung sind, ob sich ggf. Fördermöglichkeiten ergeben und dadurch zeitlich spätere Projekte evtl. vorzuziehen sind.
Frau Booke weist darauf hin, dass mit dem heutigen Beschluss des Konzeptes nicht beschlossen wird, welche einzelnen Maßnahmen wann umgesetzt werden, sondern der derzeitige Arbeitsstand. Sie erläutert, dass sie regelmäßig mit Vorlagen in die Gremien geht um entsprechende Maßnahmen / Konzepte vorzuschlagen. Bei jeder einzelnen Maßnahme besteht damit die Möglichkeit der Mitentscheidung.
Das Ganze wurde mit Kostenschätzungen unterlegt, wo es möglich war und mögliche Fördermöglichkeiten wurden benannt. Frau Booke betont, dass sie eng mit der Koordinierungsstelle Fördermittelmanagement zusammen arbeiten.
Frau Booke stellt anschließend noch die für den Seniorenbeirat interessanten Projekte kurz vor.
Auf die Nachfrage von Herrn Homm führt Frau Booke aus, dass es im Bereich des „öffentlichen Raumes“ mehrere Konzepte gibt und das was derzeit zu den einzelnen Maßnahmen zu lesen ist, lediglich grob beschrieben ist, d.h. falls Entscheidungen getroffen werden bestimmte Maßnahmen in die Wege zu leiten, werden diese wesentlich umfangreicher erläutert.
Zur Nachfrage von Herrn Wegener erklärt Frau Booke, dass alle 5 Jahre ein großer Evaluations-/Monitoringbericht geplant ist, der dann auch aktuelle Themen reflektiert. Ihr Ziel sei es aber auch, zwischenzeitlich regelmäßig informell zu berichten.
Frau Sauerwein bedankt sich bei Frau Booke und lässt über den Beschluss abstimmen.
Beschluss:
Der Seniorenbeirat der Stadt Hagen empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen, folgenden Beschluss zu fassen:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt das Gesamtkonzept „HAGENplant 2035“ als Leitlinie der Stadtentwicklung in den nächsten 10 bis 15 Jahren und beauftragt die Verwaltung mit der sukzessiven Umsetzung der Maßnahmen.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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