31.08.2005 - 7.1 Verkehrsberuhigte Bereiche in Haspehier: mündli...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 31.08.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Schmitt erklärt, Fazit sei, dass
in diesen verkehrsberuhigten Bereichen ca. 30 km/h gefahren werde und nicht die
vorgeschriebenen 7 km/h. Sie erläutert nun ausführlich die Stellungnahme der
Bezirksregierung Arnsberg mit den Lösungsvorschlägen.
Herr Weber erinnert, dass die Schilder
Schritt fahren die Auslöser für die Verwaltung waren, das Ministerium
einzuschalten.
Frau Schmitt teilt mit, dass diese
Schilder auch nach Meinung des Ministeriums nicht erlaubt seien. Man müsse
andere Lösungsmöglichkeiten suchen.
Herr Müller sieht in der Leimstraße
ein großes Problem. Hier gebe es keinen Bürgersteig. Direkt aus der Haustür
trete man auf die Fahrbahn, was besonders für Kinder äußerst gefährlich sei.
Herr Dietrich betont noch einmal, dass
überall außerhalb Hagens die Schilder Schritt fahren zu sehen seien.
Herr Thieser stellt fest, dass er bei
der Höxter Str. keine Probleme sehe. Er sieht auch die Gefahr in der Leimstr.
Er stellt den Antrag, dort zur Absicherung vor den Häusern 19-25 Bügel an den
Hauseingängen anzubringen.
Herr Weber informiert zwischendurch
darüber, dass die Geschwindigkeitsmessanlage inzwischen da sei und auch ab
sofort in diesen Bereichen eingesetzt werden könne.
Herr Hoffmann meint, dass das
Bewusstsein, hier nur 7 km/h fahren zu dürfen, bei den Autofahrern gar nicht
vorhanden sei. Es sei allgemeine Ansicht, 30 km/h seien richtig. Dies müsse
durch die Polizei verstärkt geahndet werden.
Herr Weber ist sicher, dass dieses
Bewusstsein durch Schilder Schritt fahren geweckt werden könne.
Herr Müller von der Polizei teilt mit,
dass für dauernde Messungen dort zu wenig Verkehr sei. Der Personaleinsatz hier
sei nicht wirtschaftlich. Tatsächlich seien sich die Autofahrer meist keiner
Schuld bewusst, wenn sie angehalten würden.
