31.08.2005 - 5.2 Vorschlag der SPD-Fraktion gem. § 6 der Geschäf...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 31.08.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- 162 Bezirksverwaltungsstelle Haspe
- Bearbeitung:
- Eva-Maria Berger
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Es liegen Stellungnahmen des
Fachbereichs Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken und des
Bauordnungsamtes vor, die als Anlage 5 und 6 Gegenstand der
Niederschrift sind.
Herr Thieser bemängelt, dass bei
dieser Dauerbaustelle eine Information der Verwaltung sowohl an die Anwohner
als auch an die Mitglieder der Bezirksvertretung Haspe völlig fehle, wie lange
dieser Zustand noch andauern solle. Letzte Woche sei sogar noch eine
zusätzliche Baustelle dazu gekommen. Er möchte wissen, welche Ämter der
Verwaltung mit welchen Anwohnern welche Absprachen getroffen haben.
Frau Bremser hat Gerüchte gehört, dass
bei einem Neubau jenseits der Mauer eventuell Fundamente abgegangen seien. Sie
möchte wissen, ob das stimme.
Frau Schmitt erläutert sehr
ausführlich die lange Geschichte dieser Baustelle. Im Juli 05 sei eine
Sondernutzungserlaubnis für die Aufstellung des Kranes erteilt worden. Durch
gleichzeitige Kanalanschlussarbeiten am Nachbargrundstück reichte dann die
halbseitige Sperrung der Straße nicht mehr aus. Seit dem 29.08.05 gebe es aus
Sicherheitsgründen eine Baustellenampel. Den Bauherren müsse halt Gelegenheit gegeben
werden zu bauen. Eine Gefährdung sei nicht gegeben. Ein Kollege des
Bauordnungsamtes sei gestern vor Ort gewesen. Er habe erfahren, dass der
Dachstuhl Ende September fertig sein solle.
Herr Dietrich befürchtet dadurch, dass
noch vier Grundstücke zu verkaufen seien, eine Wanderbaustelle.
Frau Schmitt kann dies nicht
ausschließen.
Herr Weber hofft, dass nicht alle
zukünftigen Bauherren einen Kran benötigen werden.
Zur Beantwortung der Frage von Frau
Bremser, ob Fundamente abgerutscht seien, sagt er eine Anfrage und Beantwortung
beim Bauordnungsamt zu.
