22.01.2019 - 5 Integrationskonzept zur Zuwanderung aus Südoste...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Integrationsrates
- Datum:
- Di., 22.01.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:30
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Güler Kahraman
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Schreiber stellt das Integrationskonzept in einer Power-Point Präsentation vor. Die Präsentation liegt dem Protokoll bei.
Herr Geiersbach fragt nach der Seriosität der Bleibeperspektive der Roma. Was seien besondere Erschwernisse der Arbeit mit dieser Zielgruppe?
Herr Goldbach antwortet, dass eine genaue Zahl der Roma uns nicht bekannt sei, weil sie eine Ethnie seien und wir die Einwohnerdaten entsprechend der Nationalitäten und nicht der Ethnien führen würden.
Die Stadt Hagen habe ca. 5300 Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien. Die meisten seien Roma, gleichzeitig seien viele der Bulgaren und Rumänen nicht unbedingt Roma und wohnten schon mehr als zwei Jahre in Hagen. In dem anderen Teil gebe es eine relativ hohe Fluktuation aus unterschiedlichen Gründen, aber der große Anteil aus dieser Gruppe der Zuwanderer würde in Hagen bleiben. Deshalb sei das Integrationskonzept wichtig, um den Integrationsprozess stärker zu fördern.
Herr Akbaba fragt nach der Statistikanzahl über die Migration aus Polen.
Herr Goldbach antwortet, die Informationen darüber würden in dem anderen Integrationskonzept zur Verfügung stehen. Es sei in der letzten Sitzung vorgestellt und diskutiert worden.
Herr Budak kommentiert eine Maßnahme „Stadtsauberkeit in Altenhagen„ auf der Seite 29 mit der Bemerkung, warum die Maßnahme nur den Stadtteil Altenhagen treffe?
Herr Schreiber antwortet, das sei nur ein Titel in der Übersicht dieser Maßnahme und es beziehe sich nicht nur auf Altenhagen.
Herr Özkan fragt nach dem Grund, warum die EU-Zuwanderer, die aus Rumänien stammen, nur in bestimmte Stadtteile wohnen würden, z.B. in Altenhagen, Wehringhausen, Haspe.
Herr Goldbach antwortet, dass die Entscheidung, wo sie eine Wohnung suchen, von den Leuten selber getroffen würde. Es kann sein, dass die Angebote in den genannten Stadtteilen preiswerter als in den anderen Stadtteilen sind.
Anlagen zur Vorlage
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1,9 MB
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