22.01.2019 - 3 Mehrsprachigkeit in den Grundschulen in HagenHi...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Speckmann begrüßt die Anwesenden. Sie berichtet kurz über das Konzept der Mehrsprachigkeit und Koordiniertes Lernen (KOALA) in den Grundschulen.

Das Projekt wurde in der Schulleiterdienstbesprechung vorgestellt. Im Konzept geht es darum, dass die Herkunftssprachelehrer/innen (HSU) in bestimmten Unterrichtseinheiten mit den Lehrer/innen in der Grundschule zusammenarbeiten. Die Unterrichtsinhalte werden parallel in einer Herkunftssprache neben der deutschen Sprache eingeführt. Es gab im Rahmen dieser Schulleiterdienstbesprechung eine Diskussion darüber, welche Grundschule das Projekt realisieren könnte, denn die Schule muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Die Entscheidung wurder die SchulenGrundschule Im Kley, Hohenlimburg und die Grundschule Goldberg getroffen.  

Die Vorbereitung dieses Projekts wurde begonnen, aber die HSU-Lehrerin, dier das Projekt zuständig ist, befindet sich momentan in der Elternzeit. Damit muss das Projekt verschoben werden, bis sie aus der Elternzeit zurück ist.

Das Projekt wird im Schuljahr 2020/2021 fortgesetzt.

 

Herr Akbaba fragt nach dem Inhalt dieser Unterrichte und ob die zusätzliche Sprache im Zeugnis bewertet wird.

Frau Speckmann antwortet, dass es im Konzept um den Sprachvergleich und die Anerkennung der verschiedenen Sprachen geht und nicht darum eine neue Sprache zu lernen, deshalb gibt es keine Bewertungsnote im Zeugnis.

 

Frau Cramer fragt, ob die Gewähr auch gegeben ist, dass die anderen Lehrpläne nicht darunter leiden werden.

Frau Speckmann antwortet, dass der Unterricht in klassischer Form uft. Der Lehrplan bleibt erhalten. Zusätzlich wird der Sprachvergleich in den Deutschunterricht integriert.

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Beschluss: