20.03.2019 - 7 Anfragen nach § 18 GeschO
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 20.03.2019
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Auf Nachfrage von Frau Kingreen führt Herr Dr. Braun aus, dass es sich bei der angesprochenen Maßnahme (Totalrodung an beiden Seiten der Haßleyer Straße auf dem Abschnitt vor dem Kreisel bei Enervie im Jahre 2015, 3 Jahre später waren die Sträucher wieder hochgewachsen, Anfang 2019 fand eine erneute Rodung statt), um eine Maßnahme des WBH’s handelt. Frau Kingreen findet dieses Vorgehen eine Katastrophe, von Natur- und Artenschutz könne man hier nicht sprechen.
Herr Arutyunyan hat zwei Anfragen an die Hagener Straßenbahn AG:
1) Im Bereich Westerbauer werden Fahrten der Linie 542 z. Z. nur bis Haspe angefahren. Hier werden dadurch pro Fahrt 2,4 km, vor allem montags-freitags vormittags und nachmittags, eingespart. Werden finanzielle Einsparungen hierdurch möglich und wenn ja, welche?
2) Wie ist es zu erklären, dass bei kurzfristigen Änderungen und selbst bei geplanten Ereignissen oder Vorfällen, wie es beispielsweise bei der Demonstration am 15.03. vorgekommen ist, keine Informationsversorgung vor Ort bzw. online stattfindet? Hier waren nicht alle betroffenen Haltestellen mit einem Lauftext versehen, so dass keine Information vorhanden war.
Herr Huyeng sagt eine Beantwortung durch die Hagener Straßenbahn AG zu.
Bzgl. der Waste Watcher teilt Herr Dr. Braun auf Anfrage der Frau Kingreen mit, dass das Team der Außendienstmitarbeiter zwischenzeitlich vollständig sein soll. Man sei dabei, den letzten Außendienstmitarbeiter zu suchen. Was die Ordnungsbehörde anbelangt, soll das Team zum 01.04. starten, jedoch sei vorab eine Anlernphase durchzuführen.
