28.03.2019 - 4.2 Sachstandsbericht Energie- und Bewirtschaftungs...

Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Raab teilt mit, dass die Einführung der Energie- und Bewirtschaftungsumlage mit einigem organisatorischen Mehraufwand verbunden war. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf schwankende Angaben der Vereine. So sind bis zum gestrigen Tag noch Schreiben der Vereine eingegangen, die Reklamationen bezogen auf die Trainingszeiten für das erste Halbjahr 2018 melden. Diese Reklamationen können aufgrund fehlender Nachvollziehbarkeit nur bedingt berücksichtigt werden. Hinzu kommen Probleme mit der verwendeten Software, die dazu führen, dass viele Rechnungen händisch korrigiert werden mussten. Die Vorgabe der zu erreichenden 140.000 € kann nicht erfüllt werden, man liegt etwa bei 130.000 €. Im Bereich Schwimmen liegt man mit etwa erreichten 29.000 € ebenfalls ¼ unter den Erwartungen. Dieses Defizit kann jedoch durch Einsparungen bei den Ausgaben für den Schwimmsport aufgefangen werden.

 

An der weiteren Diskussion beteiligen sich Herr Thieser, Herr Stricker, Herr Arnusch, Herr Klepper, Frau Heuer, Herr Hentschel, Frau Niemann und Herr Gronwald.

 

Herr Raab beantwortet jeweils die während der Diskussion gestellten Fragen. Rechnungen sollen nur zwei Mal im Jahr, etwa vier bis sechs Woche nach Ende des Halbjahres verschickt werden. Etwaige Verzögerungen sind aktuell noch dem bestehenden Softwareproblem geschuldet. An einer Lösung wird akut in Form eines Umstiegs auf eine andere Software für die Belegung und Buchung gearbeitet. Für das Jahr 2019 steht die neue Software jedoch voraussichtlich noch nicht zur Verfügung.

Er teilt mit, dass auf der Internetseite des Servicezentrums Sport künftig freie Trainingseinheiten für interessierte Vereine angeboten werden sollen.

Die Hagener Vereine sind angehalten, zu melden, wenn ein Training nicht stattfindet oder unter der Woche Spiele ausgetragen werden. Absatz

In absehbarer Zukunft sollen nach bereits erfolgter Absprache mit der Verwaltungsspitze zwei neue Mitarbeiter aus dem 16i-Programm des Jobcenters in der Zeit von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr durch die Sportstätten gehen und entsprechende Belegungen kontrollieren. Personell entstehen für die geplanten Maßnahmen keine Mehrkosten. Die Mitarbeiter bekommen einen Betreuer des Jobcentrums zugeordnet, die gestellten Aufgaben werden durch das Servicezentrum Sport gesteuert und auch kontrolliert. Absatz

Die aktuell verwendete Software verursacht durch monatliche Lizenzgebühr etwa die gleichen Kosten wie die dann neu Verwendete. Auch aktuell entstehen durch den Mehraufwand der zu korrigierenden Rechnungen keine Mehrkosten bezogen auf das Personal.

Mit Blick auf die Besucherzahlen für das Schwimmen wird mitgeteilt, dass die Zahlen von der HagenBad zur Verfügung gestellt werden und das Ziehen weiterer Rückschlüsse als Erklärung für den Rückgang der Zahlen nicht möglich ist.

 

Herr Thieser bittet den Stadtsportbund, bis zur nächsten Sitzung um eine Stellungnahme zu den Hintergründen für den Rückgang der Nutzung der Wasserflächen.

 

Reduzieren

Beschluss:

 

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

5

 

 

CDU

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

FDP

-

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

16

Dagegen:

./.

Enthaltungen:

./.