19.03.2019 - 8 Bericht der Arbeitsagentur HagenIntegration und...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Lewerenz berichtet über die Integration und Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen (siehe Anlage zu TOP 8).

 

Herr Quadt betont, dass er sich wünschen würde, dass anstelle von Integration von Inklusion gesprochen würde.

Er weist darauf hin, dass es noch Probleme in Bezug auf die Barrierefreiheit gebe. Er schildert ein Erlebnis aus eigener Erfahrung. Er sei der Meinung, dass diesbezüglich mehr Druck seitens der Politik ausgeübt werden müsste. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen müsste seines Erachtens stärker Einfluß nehmen können.

Er fragt, wie viele behinderte Menschen in Vollzeit beschäftigt seien und wie viele der Menschen Minijobs ausübten oder in Behindertenwerkstätten beschäftigt seien.

 

Frau Lewerenz merkt an, dass sie sich bei ihrer Präsentation auf den ersten Arbeitsmarkt konzentriert habe. Es sei dabei nicht um Beschäftigungen  gegangen, die nicht  sozialversicherungspflichtig sei. Sie habe sich explizit auf das Thema Integration vorbereitet, nicht auf Inklusion. Die Agentur für Arbeit könne nur einen Teil der Inklusion leisten. Sie liefere die erbetenen Zahlen gern zum Protokoll nach.

 

Frau Kaufmann bittet Frau Lewerenz zu beschreiben, welche Unterstützungsmöglichkeiten sie beispielsweise für Menschen anbieten könne, die mit Suchtproblematiken kommen. Sie bittet um nähere Erläuterung der ansprochenen hohen Konzessionsbereitschaft der Arbeitgeber. Welche Möglichkeiten gebe es für Menschen nach einem Scheitern? Gebe es weitere Unterstützungsmöglichkeiten? Wie verliefen die Integrationsbiographien?

 

Frau Lewerenz beantwortet die Fragen.

 

Herr Quadt berichtet, dass das Projekt InkHagEN (Inklusion in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis ausgelaufen sei. Er fragt, ob es Nachfolgeprojekte gebe.

 

Frau Henze antwortet, dass das leider nicht der Fall sei.

 

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Anlagen